
Intel Corporation kämpft gegenüberstellende Herausforderungen: einerseits endet die Frist für einen bedeutenden Gerichtsfall am 2. Juli 2024, andererseits zeigen unzureichende Finanzergebnisse und jüngste Analystenbewertungen, dass der weltgrößte Chiphersteller hinter anderen Sektorgrößen zurückbleibt. Kürzlich verringerte sich der Kurs der Intel-Aktie um 1,67% auf 30,57 US-Dollar und bleibt somit hinter der Gesamtentwicklung der Branche zurück, während die Anteile im vergangenen Monat nur um 1,2% stiegen - viel weniger als im Computer- und Technologiebereich sowie dem S&P 500 Index.
Anleger im Bann der Wirtschaftsprognosen
Analysten senken die Erwartungen für das Endergebnis und deuten auf ein Absinken von 23,08% im Vergleich zum Vorjahr, während die Umsatzprognose Pine kleines Wachstum von 0,09% zeigen könnte. Zwar wurde die EPS-Prognose kürzlich leicht nach oben korrigiert, bleibt Intels Zacks Rank aber weiterhin bei #4 (Sell). Der schwankende Kurs erinnert wohl einige Investoren an vergangene Zeiten, als die Aktienkurse großer Chip-Unternehmen nach dem Platzen der Dot-com-Blase erheblich sanken und seither nicht wieder ihr einstiges Niveau erreichten.
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