
Home Depot, der weltweit größte Einzelhändler für Heimwerkerbedarf, hat kürzlich seine Kreditlinie über 10 Milliarden Dollar beendet. Die am 7. Mai 2024 mit einer Bankengruppe unter der Führung der Bank JPMorgan Chase eingegangene Vereinbarung war darauf ausgelegt, dem Unternehmen über einen Zeitraum von 364 Tagen finanzielle Sicherheit zu bieten. Diese Entscheidung, die sofort wirksam wurde, kam nach einer Evaluierung, die ergeben hatte, dass die Kreditlinie nicht länger benötigt wird, zumal keine Mittel daraus gezogen wurden. Darüber hikierten, es wurden keine konkreten Gründe genannt, warum die Kreditlinie für unnötig befunden wurde oder welche Finanzstrategien möglicherweise den beendeten Vertrag ersetzen könnten.
Analysten sehen positiven Ausblick
Ergänzend zu dieser bedeutenden Finanzentscheidung wurde der Aktie von Home Depot ein Upgrade von einem Analysten bei DA Davidson von "Neutral" auf "Kaufen" zuteil, mit einem neuen Kursziel von 395,00 Dollar. Dieses Upgrade basiert sowohl auf makroökonomischen Aspekten als auch auf spezifischen Unternehmensfaktoren, die auf eine Verbesserung der Aktienleistung hindeuten könnten. Analysten haben Gewinnprognosen für das Unternehmen mit Schätzungen für das EPS in den nächsten beiden Jahren veröffentlicht und eine substanzielle Marktkapitalisierung von über 335 Milliarden Dollar festgestellt. Zusätzlich steht die Firma nach einer beeindruckenden Serie von 149 Quartalen mit Dividendenausschüttungen, einer eigenen Dividendenerhöhung über die letzten 14 Jahre und einer starken Marktposition als dominanter Akteur im Bereich des speziellen Einzelhandels.
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