
WASHINGTON (dpa-AFX) - Das in Gaylord, Minnesota, ansässige Unternehmen M.G. Waldbaum dba Michael Foods Inc. ruft rund 4.620 Pfund Flüssigeiprodukte der Fair Meadow Foundation zurück und beruft sich dabei auf eine falsche Kennzeichnung und nicht deklarierte Milchprodukte (Milch), ein bekanntes Allergen.
Nach Angaben des Food Safety and Inspection Service (FSIS) des US-Landwirtschaftsministeriums handelt es sich bei dem Rückruf um einen 32-Unzen-Karton aus Karton, der "FAIR MEADOW Foundations WHOLE EGGS with CITRIC ACID" mit dem Verfallsdatum "16 SEP 24" und dem Chargencode 4162G enthält.
Die betroffenen Flüssigei-Frühstücksmischungsformulierungen sind in einer Wellpappenkoffer mit der Aufschrift Rühreimischung mit dem gleichen Haltbarkeitsdatum und Chargencode verpackt.
Die Produkte wurden am 11. Juni hergestellt und tragen die Betriebsnummer "EST. G1455" innerhalb des USDA-Prüfzeichens. Sie wurden an Restaurantempfänger für den institutionellen Gebrauch in Alabama, Idaho, Louisiana, Minnesota, Nebraska, New Mexico, Ohio, South Carolina und Utah versandt.
Das Produkt enthält Milchprodukte, ein bekanntes Allergen, das auf dem Produktetikett nicht deklariert ist.
Der Rückruf wurde eingeleitet, nachdem das Unternehmen FSIS nach einer routinemäßigen Bewertung des Kartonbestands darüber informiert hatte, dass eine begrenzte Menge an Volleikartons mit Zitronensäure nicht erfasst wurde. Es gab einen entsprechenden Überschuss an Frühstücksmischungs-Rühreikarton im Lagerbestand.
Nach der Untersuchung wurde festgestellt, dass die nicht abgerechneten Vollei-mit-Zitronensäure-Kartons versehentlich während eines einzigen kurzen Produktionslaufs für Frühstücksmischungsrührei verwendet wurden. Die Frühstücksmischung enthält eine Milchzutat (Milch), die auf dem Etikett "Vollei mit Zitronensäure" nicht deklariert ist.
Bisher gab es jedoch keine bestätigten Berichte über Nebenwirkungen aufgrund des Verzehrs dieser Produkte.
Aus Sorge, dass sich einige Produkte in Kühlschränken von Institutionen/Restaurants befinden könnten, forderte die FSIS sie auf, diese Produkte nicht zu servieren und sie wegzuwerfen oder an den Ort des Kaufs zurückzugeben.
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