BASF hat im zweiten Quartal erneut die gesunkenen Verkaufspreise zu spüren bekommen. Zudem belasteten den weltgrößten Chemiekonzern weiterhin negative Währungseffekte. Dies konnten höhere Absatzmengen nicht ausgleichen. Der Umsatz schrumpfte in drei Monaten bis Ende Juni im Jahresvergleich um 6,9 Prozent auf 16,1 Milliarden Euro.Analysten hatten mit etwas höheren Erlösen gerechnet. Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes Ebitda) legte leicht ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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