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Die Befunde deuten auf eine stärkere Mineralisierung in tieferen Teilen des Systems hin, sobald die Bohrungen über den Talboden hinausgehen
Goliath Resources (TSXV: GOT, FRA: B4IF) stößt mit der diesjährigen Bohrkampagne auf seinem Grundstück Golddigger im Golden Triangle, B. C., nochchmals in eine völlig neue Dimension vor. Inzwischen sind die Geologen überzeugt, dass die Surebet-Entdeckung selbst nur die sprichwörtliche Spitze des Eisbergs darstellt. Das wirkliche Potenzial des Projekts könnte in der Tiefe unterhalb des Talbodens liegen. Dafür spricht die in jüngsten Bohrungen (GD-24-235 und aktuell GD-24-244) beobachtete Zunahme der gröberen sichtbaren Gold- und Basismetallkomponenten, die mit zunehmender Tiefe beobachtet wurde. Die Befunde deuten auf eine stärkere Mineralisierung in tieferen Teilen des Systems hin, sobald die Bohrungen über den Talboden hinausgehen. Die Geologen vermuten, dass sich die Bohrungen der Wärmequelle nähern, die für die bei Surebet beobachtete Edel- und Basismetallmineralisierung verantwortlich ist (siehe Abbildung 1).
Roger Rosmus, CEO von Goliath Resources, kommentierte: "Die Bohrungen haben gerade erst begonnen, an der Oberfläche zu kratzen, und es besteht ein ausgezeichnetes Potenzial für weitere Entdeckungen, wenn wir uns tiefer in die Talsohle und darüber hinaus vorwagen. Aufgrund der Topografie der Entdeckung Surebet und der Tatsache, dass der Großteil der Bohrungen am Hang des Berges durchgeführt wurde, wurde keines der bisher abgeschlossenen Bohrlöcher tiefer als bis zum Talboden gebohrt, wo das Surebet-System weiterhin offen ist."
100 % der ersten 8 Bohrlöcher, die bisher während der Bohrsaison 2024 gebohrt wurden, haben eine kontinuierliche starke Mineralisierung in den angepeilten Adern durchschnitten. Dazu gehört auch eine Mineralisierung, die darauf hindeutet, dass die Bohrungen die Wärmequelle des Goldmineralisierungssystems bei der Entdeckung Surebet angezapft haben. In 6 der ersten 8 Bohrlöcher des Jahres 2024 wurde in mehreren Abschnitten reichlich sichtbares Gold mit einer Größe von bis zu 1,30 mm identifiziert, was 75 % der bisher gebohrten Löcher entspricht. Der Großteil befindet sich weiter unten im Vulkangestein, und die Goldmineralisierung ist weiterhin in alle Richtungen offen. Die Mineralisierung besteht aus reichlich sichtbarem Gold, Bleiglanz, Sphalerit, Chalkopyrit und anderen Sulfiden, die in Brekzien, Stockwork und/oder Adern vorkommen. Dieses System ist noch weit offen für weitere Entdeckungen. 44 Bohrlöcher (oder 35 %) von 124 Bohrlöchern, die im Jahr 2023 gebohrt wurden, enthielten sichtbares Gold mit Nuggets von bis zu 11 mm Größe.
GD-24-235, das vom Golden Gate Pad aus gebohrt wurde und über das bereits berichtet wurde, durchschnitt reichlich sichtbares Gold mit einer Größe von bis zu 1,30 mm und eine Sulfidmineralisierung in Scherzonen, die sowohl in den sedimentären als auch in den vulkanischen Einheiten vorkommen. Dieses Bohrloch ergab 15,86 g/t AuEq (15,40 g/t Au und 17,11 g/t Ag) auf 11,9 Metern (tatsächliche Mächtigkeit), einschließlich 35,04 g/t AuEq (34,16 g/t Au und 34,15 g/t Ag) auf 5,24 Metern (tatsächliche Mächtigkeit) (aktualisierter Abschnitt), und entspricht der Bonanza-Scherung (444,3 - 452,9 Meter im Bohrloch). Die Analysen eines 24,4 Meter langen Abschnitts einer porphyrischen Intrusion mit reichlich sichtbarem Gold, Molybdänit mit einer Größe von bis zu 2 mm und Wismut zwischen 529,29 und 553,67 Metern im Bohrloch, der als Mothership Feeder Zone interpretiert wird, stehen noch aus;
Auch Bohrloch GD-24-244 (in Arbeit) durchschnitt sichtbares Gold innerhalb eines Abschnitts mit starker Quarz-Sulfid-Mineralisierung in 700 Metern Bohrlochtiefe, die im Vulkangestein enthalten ist. Dies ist das tiefste Vorkommen von sichtbarem Gold und Sulfidmineralisierung im Bohrloch, das bis dato auf der Entdeckung Surebet aufgezeichnet wurde, und bestätigt das enorme zusätzliche Entdeckungspotenzial in der Tiefe unterhalb des Talbodens, wo das System weiterhin weit offen ist.
Es ist wichtig anzumerken, dass die Goldzonen an der Spitze des Berges beginnen, wo es einen extrem großen Aufschluss mit 700 Metern vertikalem Relief gibt. Die Goldzonen erstrecken sich am Südhang über 1 km und am Nordhang über 1,1 km und scheinen das Potenzial zu haben, sich bis zum Talboden und darüber hinaus zu erstrecken. Die Goldzonen könnten durch eine Reihe von Portalen und unterirdischen Grubengängen leicht zugänglich gemacht werden, um die Goldzonen in einem potenziellen Abbauszenario genau anzupeilen.
Bis dato wurden 10 mineralisierte Adern in der Sedimenteinheit Hazelton und im darunter liegenden Vulkangestein Hazelton beschrieben, wobei zusätzliche (oder weitere) Mineralisierungen in der Bohrtiefe entlang des Trends tiefer im Berg entdeckt wurden. Vielversprechende Ergebnisse der Bohrkampagne 2024 haben eine neue Zone durchschnitten, die möglicherweise die Spitze der Wärmequelle darstellt. Im Bohrkern wurde ein beeindruckender vertikaler Trend von sichtbarem Gold festgestellt (siehe Abbildung 1). In den höchsten Goldzonen handelt es sich um feinkörniges, sporadisch sichtbares Gold. In den tieferen Zonen im Bohrloch gibt es einen Übergang zu reichlich sichtbarem Gold, einschließlich grobkörnigem sichtbarem Gold.
Der erweiterte Bohrplan für 2024 wird sich darauf konzentrieren, die Kontinuität der 10 bekannten mineralisierten Adern, einschließlich Surebet, Bonanza, Eldorado und Golden Gate, zu sichern und sie in alle Richtungen zu erweitern, was es dem Unternehmen ermöglichen wird, die Größe und die Gehaltsverteilung dieses Systems, das nach wie vor weit offen ist, besser zu verstehen. Auf dem Grundstück Golddigger wurden bis dato 66.930 Meter gebohrt (2021 - 2023). Für das Golddigger-Grundstück sind bis 2029 199 Bohrlöcher genehmigt.
Fazit: Goliath Resource könnte seinem Namen in einer Weise gerecht werden, wie es wohl selbst die Gründer bei der ursprünglichen Unternehmenstaufe nicht für möglich gehalten haben. Die jüngsten Beobachtungen deuten auf ein enormes zusätzliche Entdeckungspotenzial in der Tiefe unterhalb des Talbodens hin. Sollte sich dieses Potenzial auch nur annähernd bestätigen, könnten die kommenden Entdeckung alle bisherigen Bohrungen in der Erfolgsgeschichte von Goliath noch einmal weit in den übertrumpfen. Goliath könnte sich als Riese unter den Riesen erweisen.
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