Das geht aus den vorläufigen Berechnungen der Bundesstatistiker hervor. Gegenüber dem Vorjahresmonat kamen so im Juli 1,6 % weniger Exporte in Nicht-EU-Staaten zusammen und 0,2 % weniger als im Juni. Kalender- und saisonbereinigt waren es Waren im Wert von 58,7 Mrd. Euro. Erneut entfiel dabei auf die USA der gößte Anteil (14,2 Mrd. Euro, +4,2 % Im Vergleich zum Juli 2023), gefolgt von China (8 Mrd. Euro, -2,9 %) sowie Großbritannien (6,6 Mrd. Euro, +7,6 %). Russland, im Februar 2022 noch auf Platz 5 unter den Nicht-EU-Handelspartnern der Deutschen, ist inzwischen auf Rang 20 abgerutscht, bekam aber im Juli Produkte für 0,7 Mrd. Euro (+2,5 im Jahresvergleich) geliefert.
Annerose Winkler
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