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GlobeNewswire (Europe)
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Sword Group: H1 2024 Report of the Liquidity Agreement contracted with ODDO BHF

from 01/01/2024 au 30/06/2024

Under the liquidity contract awarded by Sword Group to ODDO BHF, as of 30/06/2024, the following resources appeared on the account of liquidity:

9,836 shares
€338,476

- Number of transactions executed during the semester at purchase: 1,412
- Number of transactions executed during the semester on sale: 1,343
- Volume exchanged over the semester upon purchase: 54,354 shares for an amount of €1,987,873
- Volume exchanged over the semester for sale: 53,477 shares for an amount of €1,967,309

As a reminder, during the last balance sheet of 31/12/2023, the following resources appeared in the liquidity account:

8,959 shares
€359,040

The implementation of the liquidity contract is carried out in accordance with AMF Decision No. 2018-01 dated July 2, 2018, establishing liquidity contracts on equity securities as accepted market practice.

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  • SwordGroup_H1 2024 Report of the Liquidity Agreement_V02082024 (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/65325a28-0e05-49a1-9c72-e8dea08b56cb)

© 2024 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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