Volker Schilling von Greif Capital Management spricht im Interview mit Martin Kerscher über die drei günstigsten Aktienmärkte der Welt: Polen, Brasilien und Ungarn. Trotz ihrer derzeitigen Unterbewertung und politisch bedingter Unbeliebtheit bieten diese Märkte nach Schillings Ansicht attraktive Chancen für Anleger, die mutig genug sind, antizyklisch zu investieren. Schilling erläutert, dass günstige Bewertungen oft darauf hindeuten, dass ein Markt keine weiteren Verkäufer hat und potenziell große Kurssteigerungen bevorstehen könnten. Er hebt hervor, dass Polen sich durch eine wachsende Wirtschaft und neue EU-freundlichere politische Tendenzen positiv abhebt, während Brasilien nach politischer Instabilität und unterbewerteten Aktien wieder Stabilität gewinnt. Ungarn profitiert von günstigen Produktionsbedingungen und einem stabilen Wirtschaftswachstum, was es zu einem weiteren attraktiven, aber unterbewerteten Markt macht. Schilling empfiehlt Anlegern, den Mut aufzubringen, in solche "ungeliebten" Märkte zu investieren, da diese oft große Chancen bieten, insbesondere wenn sie sich wieder normalisieren. aktienmarkt wallstreetonline börse
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