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GlobeNewswire (Europe)
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QleanAir AB: Henrik Resmark, CFO at QleanAir, and QleanAir AB have mutually agreed that Henrik will leave the company in March 2025 for new challenges

"Henrik has been a key person in the management team and a valuable and appreciated colleague. Henrik has with his competence been a crucial part of QleanAirs journey since 2013. I wish Henrik the very best for future assignments. QleanAir will within short initiate a recruitment process for a new CFO, says Sebastian Lindström, CEO of QleanAir.

"I have really enjoyed the time at QleanAir and working together with Sebastian. After more than eleven years at QleanAir I look forward to new challenges", says Henrik Resmark, CFO at QleanAir.

For more information, please contact:

Sebastian Lindström, CEO
sebastian.lindstrom@qleanair.com
+46 703 08 94 51

Henrik Resmark, CFO
henrik.resmark@qleanair.com
+46 702 60 09 17

About QleanAir

QleanAir is a niche premium provider of clean indoor environment solutions. The company's business model is based on rental contracts for modular solutions with a full-service offer. QleanAir's solutions are developed using filter technology that traps, filters and recycles indoor air. The company's main markets are EMEA, APAC and the Americas. QleanAir's head office is located in Solna, Sweden, and the share is traded on Nasdaq First North Premier Growth Market, ticker QAIR. FNCA Sweden is Certified Advisor. For more information go to qleanair.com.

© 2024 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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