Die Meldung zur Wochenmitte hatte es in sich: ASML blickt nach einem enttäuschenden Auftragseingang zurückhaltender auf das kommende Jahr. Die Aktie des Ausrüsters für die Halbleiterindustrie ging prozentual zweistellig in die Knie. Mittlerweile haben die ersten Analysten reagiert. Der Tenor ist eindeutig. Statt der erwarteten 5,4 Milliarden Euro verbuchte ASML im dritten Quartal 2024 lediglich Aufträge im Wert von 2,6 Milliarden Euro. Vorstandschef Christophe Fouquet erklärte, dass die Markterholung ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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