
"Die Formulierungen im Sondierungspapier Brandenburg sind unserer Ansicht nach ein guter Kompromiss", sagte Mohamed Ali den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). "Auf dieser Basis können wir uns bezüglich der Friedenspolitik auch eine Zusammenarbeit in Thüringen und Sachsen vorstellen."
Die BSW-Vorsitzende wies zugleich den Vorwurf von CDU-Chef Friedrich Merz zurück, Parteichefin Sahra Wagenknecht wolle gar nicht regieren: "Das ist Quatsch, was man ja auch daran sieht, dass wir in Brandenburg jetzt in Koalitionsverhandlungen eintreten." Ihr erscheine es eher so, dass Merz mit seiner Intervention "einen vernünftigen Kompromiss in Thüringen" verhindere.
© 2024 dts Nachrichtenagentur