Im inneren Bereich von Rotorblättern spielte aerodynamisches Design bisher kaum eine Rolle. Dabei ließe sich der Ertrag deutlich steigern, würde man auch diesen Abschnitt des Blatts optimieren. Ein Forschungsteam der FH Kiel hat die Aerodynamik der Rotorblättern für große Windenergie-Anlagen untersucht. Der Schwerpunkt lag auf dem Übergangsbereich der Rotorblätter in Richtung Nabe, der etwa 20 Prozent des Blatts ausmacht. Dieser werde bislang nicht nach Gesichtspunkten der Aerodynamik entworfen, ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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