
Die Agentur bezeichnete ihn in ihrer am Sonntagabend verbreiteten Meldung als "ehemaligen syrischen Präsidenten". Assad habe in Russland Asyl erhalten, soll "eine Quelle aus dem Kreml" mitgeteilt haben, wie die staatliche Agentur weiter meldet.
Ferner geht aus dem Bericht hervor, dass Moskau dafür plädiert, Verhandlungen zur Lösung der Lage in Syrien unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen wieder aufzunehmen. Die bewaffnete syrische Opposition würde die Sicherheit russischer Militärstützpunkte und diplomatischer Institutionen in Syrien garantieren, hieß es weiter.
© 2024 dts Nachrichtenagentur