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MÄRKTE USA/Kaum verändert - Einigung im US-Haushaltsstreit stützt

DJ MÄRKTE USA/Kaum verändert - Einigung im US-Haushaltsstreit stützt

DOW JONES--Mit einer übergeordnet wenig veränderten Tendenz ist die Wall Street zu Wochenbeginn in den Handel gestartet. Damit setzt sich die Erholungsbewegung zum Start in die Weihnachtswoche mit reduziertem Tempo fort. Der Dow-Jones-Index verliert kurz nach der Eröffnung 0,1 Prozent auf 42.782 Punkte. Der S&P-500 steigt dagegen um 0,2 Prozent und für den Nasdaq-Composite geht es um 0,4 Prozent nach oben.

Stützend wirkt vor allem, dass eine Haushaltssperre abgewendet wurde, nachdem der US-Kongress am Wochenende einem Übergangshaushalt zugestimmt hat. Die Märkte profitieren nach Angabe von Händlern aber auch weiter von den günstigen Inflationsdaten, die schon am Freitag die Zinsängste der Anleger gelindert hatten, die der falkenhafte Ausblick der US-Notenbank am Mittwoch geschürt hatte.

Allerdings dürften viele Marktteilnehmer schon in den Weihnachtsferien sein, so dass mit dünnen Umsätzen zu rechnen ist. Am Dienstag findet an den US-Börsen nur ein verkürzter Handel statt, am Mittwoch bleiben die Märkte geschlossen. Der Handel wird am Donnerstag wiederaufgenommen.

Konjunkturseitig hat der Chicago Fed National Activity Index für November keinen Impuls gesetzt. Nach der Eröffnung steht noch der Index des Verbrauchervertrauens für Dezember auf der Agenda.

Unternehmensnachrichten sind rar. Eli Lilly profitieren davon, dass die US-Gesundheitsbehörde FDA das Adipositasmittel Zepbound des Pharmakonzerns auch zur Behandlung bestimmter Fälle von Schlafapnoe bei adipösen Patienten zugelassen hat. Die Titel legen um 1,1 Prozent zu.

News Corp steigen um 0,6 Prozent. Der Medienkonzern, zu dem auch Dow Jones, Herausgeber dieser Nachrichtenagentur und des Wall Street Journal gehören, und die australische Telstra haben sich darauf geeinigt, ihr gemeinsames Pay-TV-Unternehmen Foxtel an den Sport-Streamingdienst Dazn zu verkaufen.

Qualcomm legen um 2,5 Prozent zu, nachdem die Jury an einem Gericht in Delaware im Rechtsstreit mit Arm Holdings zugunsten von Qualcomm entschieden hat. Arm verlieren 3,9 Prozent.

Xerox Holdings (+8,5%) will den Druckerhersteller Lexmark International übernehmen - in einem Deal der Lexmark mit 1,5 Milliarden US-Dollar bewertet und das Unternehmen wieder in US-Eigentümerschaft zurückbringt. Verkäufer sind Ninestar Corporation, PAG Asia Capital und Shanghai Shouda Investment Centre. Zuvor hatte bereits das Wall Street Journal über die Transaktion berichtet.

Dollar legt kräftig zu

Während am Aktienmarkt die Zinsängste etwas nachgelassen haben, setzen die Akteure am Devisenmarkt darauf, dass die US-Notenbank eine Pause bei ihren Zinssenkungen einlegt. Der Dollar legt auf breiter Front zu; mit dem Dollar-Index geht es um 0,5 Prozent aufwärts. Der Euro fällt zurück auf 1,0399 Dollar. Die Annahme, dass die US-Zinsen länger auf dem aktuellen Niveau verharren, lässt auch die Renditen der US-Anleihen steigen.

Die Ölpreise werden derweil von Nachfragesorgen und dem festeren Dollar belastet. Die Notierungen für Brent und WTI fallen um bis zu 0,3 Prozent. Auf dem Goldpreis lasten neben der Dollarstärke die steigenden Marktzinsen, die das zinslos gehaltene Gold weniger attraktiv machen. Der Preis für die Feinunze fällt um 0,2 Prozent auf 2.618 Dollar.

=== 
INDEX         zuletzt    +/- %    absolut   +/- % YTD 
DJIA        42.782,22    -0,1%    -58,04     +13,5% 
S&P-500       5.940,67    +0,2%     9,82     +24,6% 
Nasdaq-Comp.    19.648,79    +0,4%     76,20     +30,9% 
Nasdaq-100     21.373,94    +0,4%     84,78     +27,0% 
 
US-Anleihen 
Laufzeit       Rendite   Bp zu VT  Rendite VT   +/-Bp YTD 
2 Jahre         4,32     +1,3     4,31     -10,0 
5 Jahre         4,39     +1,0     4,38      38,8 
7 Jahre         4,47     +0,6     4,46      49,8 
10 Jahre         4,54     +2,2     4,51      65,6 
30 Jahre         4,73     +1,2     4,72      76,1 
 
DEVISEN        zuletzt    +/- % Mo, 7:50 Uhr Fr, 17:20 Uhr  % YTD 
EUR/USD        1,0399    -0,3%    1,0434     1,0414  -5,8% 
EUR/JPY        163,37    +0,0%    163,41     162,88  +5,0% 
EUR/CHF        0,9333    +0,2%    0,9324     0,9311  +0,6% 
EUR/GBP        0,8299    -0,0%    0,8302     0,8287  -4,3% 
USD/JPY        157,09    +0,3%    156,62     156,38  +11,5% 
GBP/USD        1,2530    -0,3%    1,2568     1,2569  -1,5% 
USD/CNH (Offshore)   7,3080    +0,3%    7,3042     7,2963  +2,6% 
Bitcoin 
BTC/USD       95.220,10    -0,3%   94.832,50   97.370,00 +118,7% 
 
ROHÖL         zuletzt VT-Settlem.     +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex        69,30    69,46     -0,2%     -0,16  -0,4% 
Brent/ICE        72,72    72,94     -0,3%     -0,22  -1,6% 
GAS              VT-Settlem.           +/- EUR 
Dutch TTF        45,34    43,84     +3,4%     +1,50  +14,2% 
 
METALLE        zuletzt    Vortag     +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)     2.618,10   2.623,36     -0,2%     -5,26  +27,0% 
Silber (Spot)      29,60    29,53     +0,3%     +0,08  +24,5% 
Platin (Spot)     943,85    929,05     +1,6%     +14,81  -4,9% 
Kupfer-Future      4,05     4,05      0%     -0,00  +2,3% 
 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
=== 

Kontakt zur Autorin: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/

(END) Dow Jones Newswires

December 23, 2024 09:43 ET (14:43 GMT)

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© 2024 Dow Jones News
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