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Freitag, 04.04.2025 Börsentäglich über 12.000 News von 693 internationalen Medien
Warum Almonty Industries zum Schlüsselplayer für NATO-Staaten wird
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(2)

MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Finanznachrichten News

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

FEIERTAGSHINWEIS

DONNERSTAG: In Moskau bleiben die Börsen wegen der Feiertage zum neuen Jahr geschlossen. In Tokio ruht der Handel wegen eines Bankfeiertags. In Zürich findet wegen des Bertoldstags kein Handel statt.

FREITAG: In Moskau bleiben die Börsen wegen der Feiertage zum neuen Jahr geschlossen. In Tokio findet wegen eines Bankfeiertags kein Handel statt.

TAGESTHEMA

In der chinesischen Industrie hat sich die Aktivität im Dezember verlangsamt. Der von Caixin und S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex (PMI) für den verarbeitenden Sektor verringerte sich auf 50,5 (November: 51,5) Punkte. Der Index war damit den dritten Monat in Folge im Wachstumsmodus. Der Index beruht auf einer Umfrage unter rund 400 Unternehmen, wobei auch kleinere, in Privatbesitz befindliche Firmen stärker berücksichtigt sind. Der auf Daten der staatlichen Statistikbehörde basierende offizielle Einkaufsmanagerindex für die Industrie war im Dezember auf 50,1 (Vormonat: 50,3) Punkte gesunken. Dieser Indikator ist stärker auf in Staatsbesitz befindliche Großunternehmen ausgerichtet. Volkswirte hatten den Index im Konsens bei 50,2 gesehen.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

Keine wichtigen Termine angekündigt.

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Totalenergies: 0,79 EUR 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- IT 
  09:45 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe Dezember 
     PROGNOSE:   44,9 
     zuvor:    44,5 
- FR 
  09:50 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe (2. Veröffentlichung) 
     Dezember 
     PROGNOSE:   41,9 
     1: Veröff.:  41,9 
     zuvor:    43,1 
- DE 
  09:55 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe (2. Veröffentlichung) 
     Dezember 
     PROGNOSE:   42,5 
     1: Veröff.:  42,5 
     zuvor:    43,0 
- EU 
  10:00 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe Eurozone 
     (2. Veröffentlichung) Dezember 
     PROGNOSE:   45,2 
     1: Veröff.:  45,2 
     zuvor:    45,2 
 
  10:00 EZB, Geldmenge M3 und Kreditvergabe November 
     Geldmenge M3 
     PROGNOSE: +3,4% gg Vj 
     zuvor:  +3,4% gg Vj 
- GB 
  10:30 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe (2. Veröffentlichung) 
     Dezember 
     PROGNOSE:   47,3 
     1: Veröff.:  47,3 
     zuvor:    43,0 
- US 
  14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
     PROGNOSE: 225.000 
     zuvor:   219.000 
 
  15:45 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe Dezember 
     (2. Veröffentlichung) 
     PROGNOSE:  48,3 
     1. Veröff.: 48,3 
     zuvor:   49,7 
 
  16:00 Bauausgaben November 
     PROGNOSE: +0,3% gg Vm 
     zuvor:   +0,4% gg Vm 
 
  17:00 Rohöllagerbestandsdaten (Woche) der staatlichen EIA 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
INDEX            Stand  +/- 
DAX-Future        20.074,00 +0,5% 
E-Mini-Future S&P-500   5.963,50 +0,5% 
E-Mini-Future Nsdq-100  21.367,00 +0,7% 
Nikkei-225          Feiertag 
Schanghai-Composite    3.284,35 -2,0% 
Hang-Seng-Index     19.688,22 -1,9% 
                  +/- Ticks 
Bund -Future        133,14  -14 
 
Vortag: 
INDEX        Schluss    +/- 
DAX        19.909,14   -0,4% (30.12.) 
DAX-Future     19.978,00   -0,7% (30.12.) 
XDAX        19.830,04   -0,7% (30.12.) 
MDAX        25.589,06   -0,5% (30.12.) 
TecDAX       3.417,15   -1,0% (30.12.) 
EuroStoxx50     4.895,98   +0,5% (31.12.) 
Stoxx50       4.304,31   +0,5% (31.12.) 
Dow-Jones     42.573,73   -1,0% 
S&P-500-Index    5.906,94   -1,1% 
Nasdaq-Comp.    19.486,79   -1,2% 
EUREX        zuletzt +/- Ticks 
Bund-Future      133,28    +45 (30.12.) 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Die Börsen dürften mit kleinen Aufschlägen in den ersten Handelstag des Jahres 2025 starten. Schwache Wirtschaftsdaten aus China spielen keine Rolle. Die Daten lassen auf weitere Stimuli durch die chinesischen Behörden hoffen. Die in Europa zur Veröffentlichung anstehenden Einkaufamanagerindizes dürften ebenfalls kaum einen Einfluss auf das Geschehen nehmen, dabei handelt es sich vornehmlich um Zweitveröffentlichungen. Keinen Belastungsfaktor sollte zudem der Stopp der russischen Gaslieferungen nach Europa via Ukraine darstellen, da dies erwartet worden war. Insgesamt sollte das Geschäft weiter ruhig verlaufen - es mangelt an Unternehmensnachrichten und viele Anleger werden erst in der kommenden Woche wieder aktiv sein.

Rückblick: Gut behauptet - An Silvester wurde nur noch an einigen wenigen Börsen in verkürzten Sitzungen gehandelt. Der offizielle chinesische Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe wurde positiv aufgenommen, auch wenn die Aktivität der chinesischen Industrie im Dezember etwas schwächer war als im November. Die Stimmung war verhalten positiv, die Umsätze jedoch äußerst dünn. Unternehmensnachrichten waren rar. Wizz Air reagierten verhalten positiv auf einen optimistischen Ausblick des Billigfliegers. Die Börsen blicken auf ein sehr gutes Jahr 2024 zurück. Haupttreiber waren die Einleitung des Zinssenkungszyklus durch die Zentralbanken und das kräftige Wachstum der US-Wirtschaft. Zu den großen Branchengewinnern gehörten Bankentitel (+25%), Finanzdienstleister (+15%) und Versicherer (+18%). Technologiewerte kamen auf ein bescheideneres Plus von 6 Prozent; das Thema KI wurde hauptsächlich in den USA gespielt. Für Rohstoff- bzw. Ölwerte ging es um rund 12 bzw 7 Prozent im Jahresvergleich nach unten. Hier belasteten 2024 nicht nur die teilweise aufkommenden Rezessionsängste, sondern auch die wirtschaftliche Malaise in China.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX (30.12.)

Etwas leichter - Kleinere Gewinnmitnahmen prägten den letzten Handelstag des Jahres. Auf Jahressicht stand im DAX jedoch ein Plus von 18,9 Prozent zu Buche. Den Gewinner im DAX stellte Siemens Energy mit einem Plus von knapp 320 Prozent. Rheinmetall legten um 114 Prozent zu, da nun auch in Deutschland in die Aufrüstung Milliarden investiert werden. SAP stieg um knapp 70 Prozent. Deutsche Bank und Commerzbank legten um 34,6 und 46,1 Prozent zu, dabei profitierte die Commerzbank auch vom Übernahme-Interesse der Unicredit. Aber auch die Aktien der Versicherer wie Allianz (+22,3%) und Munich Re (+29,9%) überzeugten 2024. Das Schlusslicht im DAX stellte Bayer (-42,5%), der Agrar - und Pharmakonzern leidet weiter unter dem Monsanto-Debakel. Für die Aktie von Baywa ging es am Montag um 17 Prozent nach oben, nachdem sich der Agrarhandelskonzern mit Banken und Investoren auf ein langfristiges Sanierungskonzept geeinigt hat. Siemens (-0,5%) macht sich Gedanken darüber, die Mehrheitsbeteiligung an der Medizintechniktochter Siemens Healthineers (-1,7%) zu senken. "Wir bewerten die ökonomischen Möglichkeiten für die Siemens AG im Gesundheitswesen", sagte Finanzvorstand Ralf Thomas im Interview mit dem Handelsblatt.

XETRA-NACHBÖRSE

Am letzten Handelstag des Jahres 2024 haben die Kurse im nachbörslichen Handel noch etwas nachgegeben, dies aber bei äußerst geringen Umsätzen. Aktien von Singulus reagierten nicht mehr darauf, dass das Unternehmen mit seinem größten Aktionär, der chinesischen Triumph Science & Technology Group, eine Neuordnung der Finanzierungsstruktur erreicht hat.

USA - AKTIEN (30.12.)

Schwächer - Gewinnmitnahmen bestimmten am Montag erneut das Geschehen an den US-Börsen. Sinkende Anleiherenditen stützten nicht. Konjunkturseitig überraschte der Einkaufsmanager-Index Chicago negativ. Die ausstehenden Häuserverkäufe stiegen hingegen im November den vierten Monat in Folge. Marktteilnehmer interpretierten dies als ein Zeichen, dass Kaufinteressenten nicht mehr mit weiter sinkenden Hypothekenzinsen rechneten. Der Kurs des Dow-Schwergewichts Boeing fiel um 2,3 Prozent, nachdem er im frühen Handel um über 5 Prozent abgerutscht war. In Südkorea war am Sonntag eine Boeing-Maschine der Fluggesellschaft Jeju Air von der Landebahn gerutscht und in Flammen aufgegangen. Für die Tesla-Aktie ging es um weitere 3,3 Prozent nach unten, womit sich die Gewinnmitnahmen den dritten Handelstag in Folge fortsetzten. Die Aktie von Vera Bradley machte einen Satz von 8,6 Prozent. Der größte Aktionär des Modekonzerns fordert eine Überprüfung der Strategie, darunter auch die Möglichkeit eines Verkaufs. Unterschiedlich tendieren die am Freitag abverkauften Chip-Werte. Während sich Nvidia um 0,4 Prozent erholten, fielen Broadcom um weitere 2,6 Prozent.

An Silvester gaben die Indizes weiter nach - die Nasdaq etwas deutlicher.

USA - ANLEIHEN

Laufzeit       Rendite   Bp zu VT Rendite VT +/-Bp YTD 
2 Jahre         4,25     -7,5    4,33   -16,9 
5 Jahre         4,37     -9,4    4,46    36,8 
7 Jahre         4,45    -10,1    4,55    48,2 
10 Jahre         4,54     -8,5    4,63    66,2 
30 Jahre         4,76     -5,9    4,82    79,1 
 

Anleihen waren am Montag gesucht, nachdem die Rendite der zehnjährigen Titel am Freitag auf ein Mehrmonatshoch von über 4,60 Prozent gestiegen war. Das rege Interesse drückte die Zehnjahresrendite wieder unter diese Marke.

DEVISENMARKT

DEVISEN     zuletzt    +/- %    0:00 Mo, 17:20 Uhr % YTD 
EUR/USD      1,0364    +0,1%   1,0357     1,0384 +0,1% 
EUR/JPY      162,89    +0,0%   162,89     163,20   0% 
EUR/CHF      0,9379    -0,0%   0,9382     0,9417 -0,0% 
EUR/GBP      0,8269    -0,1%   0,8276     0,8289 -0,1% 
USD/JPY      157,19    -0,1%   157,28     157,16 -0,1% 
GBP/USD      1,2533    +0,1%   1,2515     1,2526 +0,2% 
USD/CNH      7,3182    -0,2%   7,3340     7,3172 -0,2% 
Bitcoin 
BTC/USD    95.481,30    +0,9% 94.619,30   92.045,20 +0,9% 
 

Der Dollar zeigte sich ungeachtet der sinkenden Anleiherenditen am Montag mit Aufschlägen. Der Dollar-Index gewann 0,1 Prozent. Teilnehmer verwiesen aber auf dünne Umsätze vor dem Jahreswechsel. Nach den kräftigen Gewinnen in der zweiten Jahreshälfte dürfte der Greenback das Jahr in der Nähe seines Zweijahreshochs beenden. Die US-Währung ist aufgrund der starken US-Wirtschaft und der Erwartung, dass weitere Zinssenkungen der US-Notenbank begrenzt sein werden, zuletzt stark gestiegen.

Der US-Dollar neigt am Donnerstag leicht zur Schwäche, der Dollaiindex büßt 0,1 Prozent ein. Devisenstratege Dominic Schnider von UBS Wealth Management zweifelt an einer Fortsetzung der jüngsten EDollar-Rally. Er sieht Risiken hinsichtlich der US-Konjunktur wegen der angekündigten Zollpolitik des designierten US-Präsidenten Donald Trump. Laut Schnider dürfte der Greenback im ersten Quartal an Schwung verlieren und zum Jahresende 5 Prozent zum Euro abgewertet haben - zum Yen sollten es 8 Prozent sein.

ROHSTOFFE

ÖL

ROHÖL      zuletzt VT-Settlem.   +/- %    +/- USD % YTD 
WTI/Nymex     71,90    71,72   +0,3%     +0,18 +0,3% 
Brent/ICE     74,83    74,64   +0,3%     +0,19   0% 
 

Die Ölpreise legten leicht zu und bauten damit ihre erhöhten Niveaus vom Freitag noch etwas aus. Das Barrel US-Leichtöl der Sorte WTI verteuerte sich um 0,55 Prozent auf 70,99 Dollar. Marktteilnehmer verwiesen auf den am Freitag vermeldeten fünften wöchentlichen Rückgang der US-Lagerbestände in Folge. Die Umsätze seien aber aufgrund der Feiertage und der Aktivitäten zum Jahresende gedämpft, so Antonio Di Giacomo von XS.com.

METALLE

METALLE     zuletzt    Vortag   +/- %    +/- USD % YTD 
Gold (Spot)   2.632,36   2.624,27   +0,3%     +8,09 +0,3% 
Silber (Spot)   29,34    28,88   +1,6%     +0,47 +1,6% 
Platin (Spot)   917,35    907,00   +1,1%     +10,35 +1,1% 
Kupfer-Future    4,05     4,03   +0,5%     +0,02 +0,6% 
YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags 
 

Der festere Dollar drückte am Montag den Goldpreis. Die Feinunze verbilligte sich um 0,5 Prozent auf 2.608 Dollar. Am Markt setze sich mehr und mehr die Meinung durch, dass die neue US-Regierung unter dem gewählten Präsidenten Trump mit ihrer Politik den Goldpreis deckeln könnte, sagte Rania Gule von XS.com. Zwar könnten neue Zölle und eine restriktivere Handelspolitik die Risikoaversion der Anleger befeuern, doch könnte nach Meinung der Analystin das Interesse an Gold gedämpft werden, wenn auf der anderen Seite die US-Notenbank im kommenden Jahr die Zinsen langsamer senken würde. Aktuell würden am Markt für 2025 nur zwei Zinssenkungen erwartet, fügte sie hinzu.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

WACHSTUM CHINA

Das Bruttoinlandsprodukt wuchs nach Angaben von Präsident Xi Jinping im Jahr 2024 um etwa 5 Prozent. Die Wirtschaft des Landes sei im Laufe des Jahres insgesamt stabil gewesen und mache Fortschritte, so Xi. "Beschäftigung und Preise bleiben stabil", sagte er.

KONJUNKTUR SÜDKOREA

Südkoreas Regierung hat die Wachstumsprognose für das laufende Jahr gesenkt. Das Wachstum des Landes werde sich aufgrund schwächeren Exportwachstums und schleppender Erholung der Binnennachfrage verlangsamen. Das Bruttoinlandsprodukt der viertgrößten Volkswirtschaft Asiens wird 2025 voraussichtlich um 1,8 Prozent wachsen, teilte Südkoreas Wirtschafts- und Finanzministerium mit. Im Juli war die Regierung noch von Wachstum von 2,2 Prozent ausgegangen.

AUTOMOBILMARKT CHINA

BYD hat wie andere chinesische Hersteller von Elektroautos im Dezember unter anderem von einem Förderprogramm der Regierung und starken Auslandsverkäufen profitiert. Der größte Elektrautobauer des Landes setzte im Schlussmonat des abgelaufenen Jahres 514.809 Autos ab und lag damit den dritten Monat in Folge über der Marke von einer halben Million Autos. Der Jahresabsatz kletterte um 41 Prozent zum Vorjahr auf 4,3 Millionen Fahrzeuge. Li Auto kam im Dezember auf einen Rekordwert von 58.513 Autos, womit der Jahresabsatz auf gut 500.000 stieg. Die Verkäufe von Nio kletterten im Dezember um 73 Prozent auf 31.138. Im Gesamtjahr verkaufte das Unternehmen 221.970 Einheiten. Xpeng kam im Dezember auf 36.695 Fahrzeuge, ein Plus von 82 Prozent. Im Jahr 2024 wurden 190.068 Fahrzeuge ausgeliefert. Der Newcomer Xiaomi gab an, dass er im Dezember mehr als 25.000 Fahrzeuge ausgeliefert hat und im Jahr 2024 mehr als 135.000 Einheiten, nachdem er Ende März sein erstes Modell vorgestellt hat.

HACKERANGRIFF CHINA

Das US-Finanzministerium hat den Bankenausschuss des US-Senats darüber informiert, dass es Opfer eines aus China gesteuerten Hacker-Angriffs wurde. Die Hacker hätten sich Zugang zu mehreren Benutzerarbeitsplätzen und bestimmten, nicht als geheim eingestuften Dokumenten verschafft.LEONARDO - Der Chef des italienischen Rüstungskonzerns Leonardo, Roberto Cingolani, will sich für eine intensivere Zusammenarbeit innerhalb der Branche einsetzen. "Wir wollen Allianzen in der europäischen Verteidigungsindustrie vorantreiben", sagte er im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung. Europas Unternehmen seien zwar "groß, aber längst nicht so groß wie etwa US-amerikanische Unternehmen". Daher habe sich sein Unternehmen das strategische Ziel verordnet, "europäische Giganten zu schaffen, die auf Kooperation gründen". (SZ)

COMMERZBANK

Die italienische Großbank Unicredit erhebt im Übernahmekampf um die Commerzbank Vorwürfe gegen den Betriebsrat des Frankfurter Geldhauses. Dabei geht es um Schätzungen zu einem potenziellen Stellenabbau im Fall einer Übernahme der Commerzbank durch Unicredit. In einem Statement der italienischen Bank heißt es: "Die von Herrn Tschäge aufgestellten Behauptungen über einen möglichen Zusammenschluss entbehren jeder Grundlage; insbesondere diejenigen über die Größenordnung eines Stellenabbaus sind völlig aus der Luft gegriffen." (Handelsblatt)

BANKENSEKTOR

Die Bankenindustrie hat 2024 voraussichtlich den höchsten Handelsumsatz seit 2010 verbucht. Laut einer Umfrage des Marktforschers Coalition Greenwich beliefen sich die Handelseinnahmen weltweit auf 225 Milliarden US-Dollar. (Financial Times)

DEUTSCHE BANK

zielt auf Nord- und Südamerika ab, um ihr Handelsgeschäft mit festverzinslichen Wertpapieren auszubauen. Dies ist Teil eines Plans, ihre Investmentbank zu erweitern und ihre Aktivitäten in der Region neu zu gestalten. Ram Nayak, Co-Leiter der Investmentbank der Deutschen Bank, sagte, dass die Bank ihre Erträge im Bereich Fixed Income zwischen 2023 und 2027 um 20 Prozent steigern könnte, indem die "den härtesten Markt der Welt, nämlich Amerika, ins Visier nimmt". (Financial Times)

VW

Business Insider wurde ein als "Internal" klassifiziertes Interview von VW-Chef Oliver Blume zugespielt, in dem ihn die VW-Kommunikation unter anderem mit Blick auf die vorgezogenen Bundestagswahlen am 23. Februar nach seinen Erwartungen an die nächste Regierung fragte: "Deutschland braucht einen echten Aufbruch. Wir müssen vom Seitenstreifen zurück auf die Überholspur", forderte Blume. Es gibt viele Handlungsfelder, die ein 'neuer deutscher Masterplan' beinhalten muss", verlangte Blume. (Business Insider)

WIZZ AIR

will 2026 auf den Wachstumspfad zurückkehren. Der Billigflieger wird dann 50 neue Maschinen des Typs Airbus A321neo erhalten, mit denen er 20 Prozent mehr Passagiere befördern kann.

META PLATFORMS

Mark Zuckerberg hat eine Beteiligung für mehr als 23 Millionen US-Dollar verkauft.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/flf

(END) Dow Jones Newswires

January 02, 2025 01:37 ET (06:37 GMT)

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