
Der Pharmakonzern Bayer verzeichnet einen bedeutenden Erfolg in der klinischen Entwicklung: Das nicht-hormonelle Medikament Elinzanetant hat in der Phase-III-Studie OASIS 4 alle primären und sekundären Endpunkte erreicht. Die doppelblinde, randomisierte und placebokontrollierte Multicenter-Studie demonstrierte eine statistisch signifikante Reduzierung sowohl der Häufigkeit als auch der Schwere von moderaten bis schweren Hitzewallungen bei Brustkrebspatientinnen oder Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko. Darüber hinaus verbesserte das oral einzunehmende Medikament, das als dualer Neurokinin-1- und -3-Rezeptor-Antagonist wirkt, nachweislich Schlafstörungen und die menopausebedingte Lebensqualität der Patientinnen.
Strategische Bedeutung für das Unternehmen
Dieser Entwicklungserfolg könnte sich als wichtiger Meilenstein für die Zukunft des Leverkusener Konzerns erweisen. Mit Elinzanetant positioniert sich Bayer stark im wachsenden Markt für Therapien gegen Wechseljahresbeschwerden, insbesondere für Patientinnen, die keine hormonelle Behandlung erhalten können oder wollen. Diese positive Entwicklung reiht sich in eine Serie strategischer Fortschritte ein, die das Unternehmen zur Stärkung seiner Marktposition im Pharmabereich verzeichnet.
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