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Dow Jones News
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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte: VOLKSWAGEN, NORDEX, BLACKROCK, PFIZER

Finanznachrichten News

DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

AKTIEN- UND ANLEIHEMÄRKTE (13.14 Uhr)

INDEX             Stand    +- %     +-% YtD 
·E-Mini-Future S&P-500   5.903,50    +0,4%      -0,5% 
·E-Mini-Future Nasdaq-100 21.004,00    +0,4%      -1,1% 
·Euro-Stoxx-50       5.015,85    +0,7%      +2,5% 
·Stoxx-50          4.372,60    +0,6%      +1,5% 
·DAX            20.455,07    +0,9%      +2,7% 
·FTSE            8.268,36    +0,8%      +1,0% 
·CAC            7.475,12    +0,7%      +1,3% 
·Nikkei-225        38.444,58    -0,1%      -3,6% 
·EUREX             Stand   + /- Punkte +/- Punkte YtD 
·Bund-Future         130,69    +0,31      -2,59 
· 
·Rentenmarkt         zuletzt +/- absolut     +/- YTD 
·DE-Rendite 10 J.        2,60    -0,03      +0,24 
·US-Rendite 10 J.        4,76    -0,03      +0,19 
 

ROHSTOFFMÄRKTE

·ROHÖL         zuletzt VT-Settlem.   +/- %    +/- USD % YTD 
·WTI/Nymex        77,77    77,50   +0,3%     +0,27 +8,4% 
·Brent/ICE        80,12    79,92   +0,3%     +0,20 +7,1% 
·GAS              VT-Settlem.          +/- EUR 
·Dutch TTF       47,165    47,30   -0,3%     -0,13 -6,4% 
· 
·METALLE        zuletzt    Vortag   +/- %    +/- USD % YTD 
·Gold (Spot)     2.686,17   2.677,56   +0,3%     +8,62 +2,4% 
·Silber (Spot)      29,99    29,93   +0,2%     +0,07 +3,9% 
·Platin (Spot)     943,33    943,30   +0,0%     +0,03 +4,0% 
·Kupfer-Future      4,33     4,32   +0,3%     +0,01 +8,1% 
·YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
 

AUSBLICK AKTIEN USA

Der trendlose Handel an der Wall Street könnte am Mittwoch beendet werden. Denn sowohl der Auftakt der Berichtssaison im Bankensektor als auch neue Preisdaten dürften für Impulse sorgen. Angesichts der noch vor der Startglocke erwarteten Geschäftsberichte von der Banken JP Morgan Chase, Wells Fargo, Goldman Sachs und Citigroup messen Marktakteure der vorbörslichen Indikation keine große Aussagekraft bei. Analysten prognostizieren für die Banken aufgrund solider Verbraucherausgaben, höherer Aktienkurse und Handelsaktivitäten sowie einer Belebung der Geschäftstätigkeit weitaus höhere Gewinne. Fast noch wichtiger für den Tagestrend an der Wall Street dürften die anstehenden Verbraucherpreise für Dezember sein. Denn die Aussicht auf weiter sinkende Zinsen ist in jüngster Zeit deutlich geschwunden. Da nun auch der Amtsantritt des designierten US-Präsidenten Donald Trump ansteht und mit ihm seine potenziell inflationstreibende Zollpolitik, dürfte eine über Gebühr gestiegene Teuerung schon vor Trumps Amtseinführung die Kauflaune an der Wall Street schmälern.

Blackrock steigen nach Zahlenausweis vorbörslich um 2,4 Prozent. Die Gewinn stiegen und die verwalteten Vermögen erreichten im vierten Quartal Rekordniveau.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

Folgende Unternehmen veröffentlichen im weiteren Tagesverlauf Geschäftszahlen:

12:45 US/JP Morgan Chase & Co, Ergebnis 4Q

12:45 US/Wells Fargo & Co, Ergebnis 4Q

13:25 US/Goldman Sachs Group Inc, Ergebnis 4Q

14:00 US/Citigroup Inc, Ergebnis 4Q

22:30 GB/Rio Tinto plc, Operation Report 4Q

AUSBLICK KONJUNKTUR +

- US 
  14:30 Empire State Manufacturing Index Januar 
     PROGNOSE: 1,0 
     zuvor:  0,2 
 
  14:30 Realeinkommen Dezember 
 
  14:30 Verbraucherpreise Dezember 
     PROGNOSE: +0,3% gg Vm/+2,9% gg Vj 
     zuvor:  +0,3% gg Vm/+2,7% gg Vj 
     Verbraucherpreise Kernrate 
     PROGNOSE: +0,3% gg Vm/+3,3% gg Vj 
 
  20:00 Fed, Beige Book 
 

FINANZMÄRKTE EUROPA

Die europäischen Aktienmärkte bauen die Gewinne aus. Unterstützung kommt von der Anleiheseite, wo es mit den Renditen nach dem jüngsten Höhenflug etwas nach unten geht. Die Blicke richten sich nun auf die am Nachmittag zur Veröffentlichung anstehenden US-Verbraucherpreise. Eine Zinssenkung durch die US-Notenbank Ende diesen Monats wird nach Aussage der Marktstrategen der Helaba nur noch mit einer geringen Wahrscheinlichkeit gehandelt und auch im Verlauf des ersten Quartals steigen die Werte dafür nur mäßig an. Erst ein erneuter Rückgang der Teuerungsraten würde der Fed wohl den nötigen Spielraum eröffnen. Mit der Entspannung an den Anleihemärkten beenden auch die Kurse der Immobilienaktien ihre Talfahrt. Nun erholen sich Vonovia um 2,5 Prozent und LEG um 2,4 Prozent, für Aroundtown geht es um 3,4 Prozent nach oben. Daneben rückt die Berichtssaison in den Blick. Sie wird an der Wall Street am Mittag traditionell von den Banken eröffnet. Ein möglicher Zusammenschluss von SGS und Bureau Veritas könnte mit Blick auf Marktanteile und Überschneidungen zu Bedenken führen, so Bernstein. SGS fallen um 5,9 Prozent, für Bureau Veritas geht es dagegen um 2,6 Prozent nach oben. Die BVB-Aktie bricht um 6,7 Prozent ein und führt damit die Verliererliste im SDAX an. Es droht die Nicht-Teilnahme an den lukrativen europäischen Wettbewerben in der nächsten Saison.

DEVISEN

DEVISEN        zuletzt    +/- %  Mi, 8:02 Di, 17:15 Uhr % YTD 
·EUR/USD        1,0304    -0,0%   1,0293     1,0299 -0,5% 
·EUR/JPY        161,73    -0,7%   161,86     162,62 -0,7% 
·EUR/CHF        0,9395    -0,1%   0,9391     0,9411 +0,1% 
·EUR/GBP        0,8436    -0,0%   0,8443     0,8436 +1,9% 
·USD/JPY        156,95    -0,6%   157,29     157,91 -0,2% 
·GBP/USD        1,2214    +0,0%   1,2199     1,2208 -2,4% 
·USD/CNH (Offshore)   7,3413    -0,0%   7,3464     7,3433 +0,1% 
·Bitcoin 
·BTC/USD       96.596,05    -0,1% 97.148,15   95.813,95 +2,1% 
 

Der Dollar gibt im Vorfeld der US-Verbraucherpreise für Dezember am Nachmittag leicht nach. Der Dollar-Index fällt um 0,2 Prozent. Der Greenback könnte steigen, wenn die Daten zeigen, dass die Kerninflation in den USA im Dezember erhöht blieb, sagt Francesco Pesole von der ING. Die Konsensprognosen lägen zwischen einer Kerninflation von 0,2 und 0,3 Prozent im Monatsvergleich, wobei die durchschnittliche Prognose bei 0,25 Prozent liege. Die ING rechnet mit einer Inflationsrate von 0,3 Prozent, was die Erwartung schüren könnte, dass die US-Notenbank bei der Senkung der Zinsen zurückhaltend sein wird, was eine Dollar-Aufwertung begünstigen würde. Eine hohe Inflation würde die Anleger wegen des Preisdrucks nervös machen, noch bevor die Aussichten auf Handelszölle unter dem designierten US-Präsidenten Donald Trump überhaupt in Betracht gezogen werden, so Pesole.

FINANZMÄRKTE OSTASIEN

Die Aktienmärkte folgten der Entwicklung an der Wall Street, wo es in engen Grenzen uneinheitlich zugegangen war. Die Märkte warteten auf die Bekanntgabe der US-Verbraucherpreise im späteren Tagesverlauf. Dazu habe Vorsicht geherrscht mit Blick auf potenzielle neue Entwicklungen in den US-chinesischen Handelsbeziehungen und die generelle US-Zollpolitik unter dem kommenden US-Präsidenten Donald Trump. Zuletzt hatte ein Bericht über zunächst moderate und nur allmählich steigende US-Zölle auf Importe an den Börsen für eine positive Reaktion gesorgt. Zum allgemeinen Abwarten habe auch beigetragen, dass in der Nacht zu Freitag die BIP-Daten aus China für das vierte Quartal 2024 erwartet werden, die weitere Erkenntnisse über den Zustand der dortigen Konjunktur liefern dürften. In Tokio könnte der Yen etwas gebremst haben. Der Anstieg des Yen wurde in Verbindung gebracht mit der Spekulation, dass die japanische Notenbank noch im Januar die Zinsen weiter erhöhen könnte. Angeheizt hatte die der Notenbankchef, der als Gründe die wirtschaftliche Entwicklung in den USA und das Lohnwachstum in Japan nannte. In Schanghai gab der Composite-Index nach, Seoul und Sydney gingen jeweils mit kleinen Verlusten aus dem Tag. In Seoul war im Handel von schwachen südkoreanischen Arbeitsmarktdaten die Rede, dazu wurde als Unruhefaktor auf die anhaltenden politischen Turbulenzen um Präsident Yoon Suk Yeol verwiesen, der nun doch verhaftet wurde. Great Wall Motor verloremn in Hongkong nach der Vorlage von Geschäftszahlen um 3 Prozent. Laut Daiwa sind sie weitgehend wie erwartet ausgefallen. Einen Ausblick auf 2025 gab der Autobauer allerdings noch nicht ab.

CREDIT

Die Risikoprämien gegen den Ausfall europäischer Staats- und Unternehmensanleihen treten auf der Stelle. Die zu zahlenden Versicherungsprämien zur Absicherung der britischen Staatsanleihen notieren nach dem jüngsten Anstieg bei 24 (5-Jahres-CDS) seit Tagen stabil. Etwas Entspannung lieferten die britischen Verbraucherpreise für die Gilts. Der unerwartete Rückgang der Verbraucherpreisinflation von 2,6 Prozent im November auf 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr im Dezember dürfte nach Einschätzung von Berenberg-Volkswirt Andrew Wishart für große Erleichterung britischen Finanzministerium sorgen. Damit dürfte der Weg für die Bank of England frei sein, die Zinsen auf der nächsten Sitzung am 6. Februar zu senken.

UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR

VOLKSWAGEN

legt seine Lade- und Tankdienstleistungen zusammen. Die Logpay Transport Services GmbH, die bei der Finanztochter Volkswagen Financial Services angesiedelt ist, soll mit den Mobilitätsservice-Einheiten der Volkswagen Group Charging GmbH (Elli) fusioniert werden. Die daraus entstehende Elli Mobility GmbH wird voraussichtlich im März 2025 an den Start gehen.

NORDEX

hat im vergangenen Jahr Aufträge auf Rekordniveau eingefahren. Der im MDAX und TecDAX notierte Hersteller von Windkraftanlagen hat den Auftragseingang 2024 um 13 Prozent zum Vorjahr auf gut 8,3 Megawatt gesteigert.

BLACKROCK

Die Kunden von Blackrock haben dem US-Assetmanager im vergangenen Jahr Rekordsummen anvertraut. Der weltgrößte Vermögensverwalter profitierte von unerwartet hohen Nettoneugeldzuflüssen im vierten Quartal. Den Gewinn steigerte der US-Konzern ebenfalls, blieb dabei aber etwas hinter den Erwartungen zurück.

PFIZER

hat den am Dienstagabend angekündigten Verkauf weiterer Haleon-Aktien über die Bühne gebracht. Der US-Pharmakonzern hat mit dem Verkauf von 700 Millionen Aktien 2,5 Milliarden Pfund eingenommen.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf

(END) Dow Jones Newswires

January 15, 2025 07:17 ET (12:17 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
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