
Der Ludwigshafener Chemiekonzern musste am Wochenende eine ernüchternde Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr vorlegen. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg zwar leicht auf 7,9 Milliarden Euro, verfehlte damit jedoch die selbstgesteckte Zielspanne von 8,0 bis 8,6 Milliarden Euro. Der Gesamtumsatz schrumpfte deutlich von 68,9 auf 65,3 Milliarden Euro, was das Unternehmen hauptsächlich auf ungünstige Währungseffekte und niedrigere Verkaufspreise zurückführt. Immerhin konnte der Free Cashflow mit 0,7 Milliarden Euro die Marktprognosen übertreffen, auch wenn er deutlich unter dem Vorjahreswert von 2,7 Milliarden Euro lag.
Belastungen durch Wertberichtigungen
Besonders schwer wiegen die nicht zahlungswirksamen Wertberichtigungen, die das Unternehmen vornehmen musste. Diese betreffen vor allem den Bereich der Batteriematerialien im Segment Surface Technologies. In Verbindung mit umfassenden Restrukturierungskosten in allen Geschäftsbereichen wird der Nettogewinn voraussichtlich unter den Analystenerwartungen von 2,2 Milliarden Euro liegen. Dennoch stellt dies eine erhebliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahresergebnis von 225 Millionen Euro dar. Die Börse reagierte zu Wochenbeginn mit deutlichen Kursverlusten auf diese Nachrichten.
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