
Die Strategen der britischen Großbank Barclays bekräftigen ihre positive Einschätzung für US-Wachstumsaktien und große Unternehmen gegenüber Value-Titeln und Small Caps. Diese Haltung wird durch die stabile makroökonomische Lage und die robuste US-Wirtschaft gestützt, wobei inlandsorientierte Aktien im vergangenen Jahr eine doppelt so hohe Performance erzielten wie Titel mit signifikantem internationalen Geschäft. Die beeindruckende Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft spiegelt sich in der überlegenen Rendite von 16 Prozent bei inlandsorientierten Aktien wider, verglichen mit lediglich 8 Prozent bei Unternehmen mit hohem Auslandsanteil.
Skeptische Haltung gegenüber Small Caps
Die Experten von Barclays äußern sich zurückhaltend zu den Aussichten für Small Caps, trotz deren jüngsten Kursanstiegs von 2,2 Prozent. Als Hauptgründe werden die schwächere Verbindung zwischen inländischem Wachstum und US-Dollar, die bessere Profitabilität bei Large Caps sowie begrenzte Vorteile aus Produktivitätssteigerungen durch künstliche Intelligenz angeführt. Zusätzliche Herausforderungen für kleinere Unternehmen stellen die höhere Schuldenlast und steigende Refinanzierungsrisiken dar, wobei die historisch hohe Anzahl unprofitabler Unternehmen im Small-Cap-Bereich besonders ins Gewicht fällt.
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