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Die Volkswagen AG erwägt eine bedeutende Anpassung ihrer Strategie im Bereich der Verbrennungsmotoren. Entgegen der ursprünglichen Planung, bis 2033 ausschließlich Elektrofahrzeuge zu produzieren, deutet sich nun eine flexiblere Herangehensweise an. Diese strategische Neuausrichtung wird durch die langsamer als erwartet verlaufende Entwicklung des Elektrofahrzeugmarktes begründet. Die endgültige Entscheidung über diese Kursänderung könnte bereits Anfang März im Rahmen der anstehenden Investitionsplanung des Konzerns fallen. Diese Entwicklung zeigt sich nicht nur bei der Kernmarke Volkswagen, sondern betrifft auch die Premiumtochter Audi, die ebenfalls eine Verlängerung der Lebenszyklen bestimmter Verbrennermodelle in Erwägung zieht.
Marktanpassung im Fokus
Die geplante Strategieanpassung spiegelt sich auch in den Entwicklungen der Konzerntochter Porsche wider, die für 2024 zusätzliche Investitionen von bis zu 800 Millionen Euro für die Weiterentwicklung von Verbrennern und Plug-in-Hybriden veranschlagt. Diese Neuausrichtung markiert einen deutlichen Wandel gegenüber der zuvor verfolgten, besonders ehrgeizigen Elektrifizierungsstrategie. Die ursprüngliche Zielsetzung, bis 2030 mehr als 80 Prozent der Fahrzeugproduktion auf vollelektrische Antriebe umzustellen, wird damit flexibler gestaltet, um besser auf die aktuellen Marktbedürfnisse reagieren zu können. Der Konzern reagiert damit auf die veränderten Marktbedingungen und die Notwendigkeit, das Produktportfolio an die tatsächliche Nachfrageentwicklung anzupassen.
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