Mit der Anhebung der Verteidigungsausgaben durch die NATO dürfte Rheinmetall laut mwb Research erheblich profitieren. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz forderte NATO-Generalsekretär Mark Rutte höhere Verteidigungsausgaben nördlich der 3%. Die europäischen NATO-Mitglieder erhöhten bereits ihre Verteidigungsbudgets im Jahr 2024 um fast 20 % auf 326 Mrd. EUR. Rheinmetall sicherte sich rund 3 % dieses Budgets und ist gut für weiteres Wachstum positioniert. Der Fokus des Unternehmens auf Panzer, Munition und Drohnen entspricht den Prioritäten der NATO und sichert eine langfristige Nachfrage. Trotz kurzfristiger Volatilität bleibt Rheinmetall der zentrale Akteur in der europäischen Verteidigungsindustrie. Aufgrund der verbesserten Umsatzprognose heben die Analysten ihr Kursziel auf 1.025,00 EUR (vorher 800,00 EUR) an und bekräftigen ihre Kaufempfehlung. Die vollständige Analyse ist abrufbar unter https://www.research-hub.de/companies/Rheinmetall%20AG
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