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Die Investmentbank Morgan Stanley sieht in europäischen Verteidigungsaktien vielversprechende Anlagechancen vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen im Ukraine-Konflikt. Die Analysten der Bank betonen, dass die geopolitischen Spannungen und die zunehmenden Verteidigungsausgaben europäischer Regierungen den Sektor deutlich stärken. Besonders im Fokus stehen dabei Unternehmen wie Rheinmetall, Leonardo und BAE Systems, die von der steigenden Nachfrage nach militärischer Ausrüstung profitieren könnten. Die jüngste Münchner Sicherheitskonferenz unterstrich die wachsende Dringlichkeit Europas, seine Verteidigungsfähigkeiten zu stärken und die Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten zu reduzieren.
Steigende Verteidigungsbudgets treiben Nachfrage
Die NATO-Mitglieder erwägen eine Erhöhung ihrer Verteidigungsausgaben auf über 3 Prozent des BIP, was dem europäischen Verteidigungssektor einen erheblichen Auftrieb verleihen könnte. Morgan Stanley prognostiziert, dass diese politischen Veränderungen zu einer nachhaltigen Nachfrage nach militärischer Ausrüstung und Dienstleistungen führen werden. Die Diskussionen auf der Sicherheitskonferenz zeigten deutlich den Trend zur Straffung gemeinsamer Beschaffungen und zur Ausweitung von Sicherheitsgarantien. Diese Entwicklungen dürften die Nachfrage nach fortschrittlichen Waffensystemen, Überwachungstechnologien und Munitionsproduktion weiter antreiben.
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