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Die HSBC verzeichnet einen bemerkenswerten Aufschwung in ihrer Geschäftsentwicklung. Der Vorsteuergewinn des Finanzinstituts stieg im vergangenen Jahr um 6,5 Prozent auf 32,3 Milliarden US-Dollar, was die internen Erwartungen übertraf. Besonders erfreulich entwickelte sich das vierte Quartal, in dem sich der Vorsteuergewinn auf 2,3 Milliarden US-Dollar nahezu verdoppelte. Als Reaktion auf diese positive Entwicklung kündigte die Bank ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von zwei Milliarden US-Dollar an. Die Nettozinserträge bewegten sich mit 8,185 Milliarden Dollar leicht unter dem Vorjahresniveau, während die Provisionserträge auf 2,98 Milliarden Dollar anstiegen.
Strategische Neuausrichtung zeigt Wirkung
Die Bank hat unter ihrer neuen Führung bedeutende strukturelle Veränderungen eingeleitet. Dazu gehört die Zusammenlegung der Geschäfts- und Investmentbanking-Aktivitäten sowie eine Verschlankung des Vorstands um ein Drittel. Zudem plant das Finanzhaus, sich aus der Beratung bei Geschäftsabschlüssen und Börsengängen in den USA und Europa zurückzuziehen. Diese strategische Neuausrichtung spiegelt sich auch im Börsenkurs wider: An der Londoner Börse verzeichnete die HSBC-Aktie einen Anstieg von 0,87 Prozent auf 9,06 Pfund.
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