
Der Technologiegigant Google hat einen bedeutenden Steuerstreit mit italienischen Behörden beigelegt, indem er mehrere hundert Millionen Euro an den italienischen Fiskus überwiesen hat. Diese außergerichtliche Einigung betrifft den Zeitraum von 2015 bis 2019 und führte zur Beendigung des Verfahrens wegen Steuerhinterziehung gegen die irische Tochtergesellschaft Google Ireland Limited. Der Konzern wurde beschuldigt, über seine irische Niederlassung Steuerzahlungen in Italien umgangen zu haben. Die positive Entwicklung spiegelte sich auch im Börsenhandel wider, wo die Alphabet-Aktie an der NASDAQ mit einem Plus von 0,43 Prozent bei 186,59 US-Dollar notierte.
Interne Veränderungen im Führungsgremium
In einer parallel verlaufenden Entwicklung kam es zu bedeutenden Aktienverkäufen innerhalb des Unternehmens. Ein Direktor des Konzerns veräußerte Aktien im Wert von etwa 9,81 Millionen Dollar, wobei die Verkaufspreise zwischen 182,49 und 185,51 Dollar pro Aktie lagen. Diese Transaktion erfolgte im Rahmen eines vorab festgelegten Handelsplans nach Rule 10b5-1. Trotz dieser Veräußerung behält der Direktor weiterhin einen erheblichen Anteil am Unternehmen, das derzeit eine Marktkapitalisierung von 2,25 Billionen Dollar aufweist und ein robustes Umsatzwachstum von 13,87 Prozent verzeichnet.
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