
Die Europäische Kommission hat heute ihren Clean Industrial Deal und das Omnibus-Gesetz vorgestellt. Das Maßnahmenpaket soll die europäische Industrie auf Wachstumskurs bringen und beim Übergang zum klimafreundlichen Wirtschaften unterstützen. Dazu Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe:
"Die EU-Kommission hat heute wichtige Impulse für mehr Wettbewerbsfähigkeit und weniger Bürokratie gesetzt. Die Vorschläge sind ein guter Auftakt und wecken die Erwartung, dass die EU-Kommission es ernst meint.
Das Baugewerbe begrüßt die geplante Verschiebung des EU-Lieferkettengesetzes um zwei Jahre. Auch dass lediglich direkte Vertragspartner mit in die Dokumentationspflichten einbezogen werden sollen, statt die gesamte Lieferkette, ist ein wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort.
Schon lange ächzen hiesige Unternehmen unter immer penibleren Vorgaben. Deutschland ist aufgrund deutscher und europäischer Regeln mittlerweile eines der am stärksten regulierten EU-Länder. Damit die Bürokratielast für kleine und mittlere Unternehmen um 35 Prozent sinkt, wie es die EU versprochen hat, müssen Berichts- und Dokumentationspflichten weiter reduziert werden. Nur so können die mittelständischen Baubetriebe ihren Beitrag zu einem wettbewerbsfähigen und klimaneutralen Europa leisten."
Pressekontakt:
Iris Rabe
Leiterin Abteilung Kommunikation und Presse
Zentralverband Deutsches Baugewerbe
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
eMail rabe@zdb.de
Original-Content von: ZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/33001/5979657
© 2025 news aktuell