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Der Gabelstaplerhersteller Kion Group zeigt sich trotz wirtschaftlicher Herausforderungen großzügig gegenüber seinen Aktionären. Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2024 mit einer deutlichen Steigerung des bereinigten operativen Gewinns (EBIT) plant der Frankfurter Konzern die Dividende von 0,70 Euro auf 0,82 Euro je Aktie anzuheben. Dies entspricht einer Steigerung von rund 17 Prozent. Die positive Entwicklung im Vorjahr spiegelt sich in der verbesserten operativen Marge wider, die von 6,9 Prozent auf 8,0 Prozent anstieg. Der Umsatz erreichte 11,5 Milliarden Euro, während das bereinigte EBIT auf 917,2 Millionen Euro kletterte.
Vorsichtiger Ausblick für das "Brückenjahr" 2025
Für das laufende Geschäftsjahr gibt sich der MDAX-Konzern allerdings zurückhaltend und bezeichnet 2025 als "Brückenjahr". Angesichts eines volatilen geopolitischen und makroökonomischen Umfelds rechnet der Vorstand mit einem Umsatz zwischen 10,9 und 11,7 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis soll zwischen 720 und 870 Millionen Euro liegen, was selbst im günstigsten Fall einen Rückgang von etwa 5 Prozent bedeuten würde. Die freien Barmittelzuflüsse werden in einer Spanne von 400 bis 550 Millionen Euro erwartet. Um langfristigen Erfolg zu sichern, hat Kion bereits Anfang Februar ein Sparprogramm angekündigt. Mit dessen Hilfe strebt der Vorstand bis 2027 eine bereinigte operative Marge von über 10 Prozent an - ein ambitioniertes Ziel angesichts der aktuellen Wirtschaftslage.
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