
Geophysikalische Untersuchung der Western Malargüe Kupferprojekte soll verborgene Bodenschätze aufdecken und Kobreas Position im wachsenden Rohstoffsektor stärken.
Kobrea Exploration Corp. hat einen bedeutenden Schritt zur Entwicklung seiner Kupferprojekte in Argentinien unternommen. Das Unternehmen gab bekannt, dass es eine helikoptergestützte magnetische und radiometrische Flugvermessung für seine Western Malargüe Copper Projects in der südwestlichen Provinz Mendoza in Auftrag gegeben hat. Die umfassende geophysikalische Untersuchung, die 2.245 Profilkilometer abdecken wird, soll in den kommenden Wochen beginnen und stellt die erste ihrer Art für diese Projekte dar. Kobrea hält das Recht, eine 100-prozentige Beteiligung an diesen Projekten zu erwerben, die sich über eine Gesamtfläche von 733 Quadratkilometern erstrecken und aus sieben Teilprojekten bestehen.
James Hedalen, CEO von Kobrea, betont die strategische Bedeutung dieser Vermessung: "Diese Untersuchung wird dazu beitragen, bekannte Porphyrziele besser einzugrenzen und zusätzliche Porphyrziele innerhalb unseres Konzessionsgebiets zu identifizieren." Besonders bei den Porphyr-Kupfer-Zielen El Perdido und El Destino verspricht sich das Unternehmen wertvolle Erkenntnisse. Bei El Perdido sollen die neuen Daten das historische geophysikalische Datenmaterial ergänzen, das bereits auf ein großes kupferhaltiges System hindeutet. Bei El Destino wird vermutet, dass sich ein hydrothermales Alterationssystem über 1 Kilometer mal 3 Kilometer unter jüngeren Ignimbriten erstreckt.
Kupfer als strategischer Rohstoff für die Energiewende
Die Erschließung von Kupfervorkommen gewinnt im Kontext der globalen Energiewende zunehmend an Bedeutung. Kupfer gilt aufgrund seiner hervorragenden elektrischen Leitfähigkeit als Schlüsselrohstoff für das Elektrozeitalter und wird oft als "das neue, strategische Öl" bezeichnet. Nach aktuellen Prognosen wird die weltweite Kupfernachfrage bis 2031 auf nahezu 37 Millionen Tonnen ansteigen, wobei ein erheblicher Teil dieses Bedarfs durch die Elektromobilität getrieben wird. Allein für elektrische Fahrmotoren wird bis 2030 ein jährlicher Bedarf von über 250.000 Tonnen erwartet. Vor diesem Hintergrund positioniert sich Kobrea mit seinen argentinischen Projekten in einer vielversprechenden Region, zumal Argentinien dabei ist, ein Abkommen mit den Vereinigten Staaten zu unterzeichnen, das den Abbau kritischer Mineralien fördern soll, um die Abhängigkeit von chinesischen Lieferketten zu verringern.
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