Nach vorläufigen Angaben der Bundesstatistiker legten sie im Februar um 12,1 % gegenüber dem Vorjahresmonat zu. Sie wissen: Die Anträge fließen erst nach der ersten Entscheidung eines Insolvenzgerichts in die Statistik ein. Der tatsächliche Zeitpunkt des Antrags liegt in vielen Fällen rund drei Monate zuvor. Für das gesamte Jahr 2024 meldeten die Amtsgerichte etwas über 21 800 Firmen-Pleiten, 22,4 % mehr als 2023, als es schon 22,1 % mehr Insolvenzen gab als 2022. Allein die Pluswerte dieser beiden Jahre dürften auf Nachholeffekte gegenüber der Pandemie-Zeit beruhen. Bezogen auf 10 000 Firmen gab es 2024 insgesamt 63,5 Unternehmensinsolvenzen, vor allem in Verkehr und Lagerei (121,8 Fälle), Baugewerbe (95,3) und sonstige Dienstleistungen wie Zeitarbeitsfimen (92,5 ).
Annerose Winkler
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