
Die französische Großbank Societe Generale hat als Stabilisierungskoordinator die Betreuung einer bedeutenden Anleiheemission der American Honda Finance Corp übernommen. Die Anleihen im Gesamtwert von 1,4 Milliarden Euro wurden in zwei Tranchen aufgelegt und kennzeichnen eine wichtige Finanzierungsmaßnahme des japanischen Automobilkonzerns auf dem europäischen Markt. Die erste Tranche umfasst 650 Millionen Euro mit einem festen Kupon von 3,3 Prozent und einer Laufzeit bis zum 21. März 2029, während die zweite Tranche 750 Millionen Euro umfasst, einen Kupon von 3,95 Prozent bietet und am 19. März 2032 fällig wird. Beide Anleihen wurden knapp unter dem Nennwert ausgegeben, zu 99,882 Prozent beziehungsweise 99,844 Prozent. Die Corporate and Investment Banking-Abteilung der Societe Generale (SG CIB) übernimmt dabei die Stabilisierungsfunktion, die voraussichtlich bis zum 18. April 2025 andauern wird. Während dieses Zeitraums kann die Bank Transaktionen durchführen, um den Marktpreis der Wertpapiere zu stützen und über dem sonst üblichen Niveau zu halten, wobei jedoch keine Garantie für den Erfolg dieser Stabilisierungsmaßnahmen besteht.
Parallele Stabilisierungsaktivitäten für Sandoz-Wertpapiere
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Neben der Honda-Anleiheemission betreut Societe Generale gleichzeitig eine ähnliche Stabilisierungsmaßnahme für Wertpapiere des Schweizer Pharmakonzerns Sandoz. Diese Aktivität umfasst Wertpapiere im Nominalwert von 500 Millionen Euro und soll bis zum 25. April 2025 andauern. Beide Stabilisierungsmaßnahmen folgen den regulatorischen Rahmenbedingungen der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 im Rahmen der Marktmissbrauchsverordnung (EU/596/2014) sowie den verbindlichen technischen Standards der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA. Diese parallelen Aktivitäten unterstreichen die wachsende Bedeutung der Societe Generale als führender Akteur bei internationalen Anleiheemissionen und Stabilisierungsmaßnahmen auf dem europäischen Finanzmarkt. Die Bank positioniert sich damit strategisch als vertrauenswürdiger Partner für große Unternehmen bei ihren Finanzierungsvorhaben außerhalb der Vereinigten Staaten.
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