
Das Technologieunternehmen plant die Emission von Vorzugsaktien zur Aufstockung seiner Kryptowährungsreserven und setzt damit seinen Investitionskurs konsequent fort.
Die MicroStrategy Aktie bleibt weiterhin im Fokus der Anleger, nachdem das Unternehmen seine Pläne zur weiteren Stärkung seiner Bitcoin-Position bekannt gegeben hat. Das an der NASDAQ gelistete Unternehmen, das inzwischen primär als Bitcoin-Hebel-Investment fungiert, kündigte an, 5 Millionen Anteile seiner Serie A Vorzugsaktien im Rahmen eines öffentlichen Angebots auszugeben. Diese Emission soll der Finanzierung "allgemeiner Unternehmenszwecke" dienen, wobei der Erwerb zusätzlicher Bitcoin-Bestände im Vordergrund steht. Die Vorzugsaktien werden mit einer festen kumulativen Dividendenrate von 10% pro Jahr ausgestattet sein, wobei die quartalsweisen Zahlungen ab Juni 2025 beginnen sollen. MicroStrategy, dessen Marktkapitalisierung aktuell bei etwa 76,6 Milliarden Euro liegt, konnte in den vergangenen sechs Monaten eine beeindruckende Rendite von 122% erzielen, was das starke Anlegerinteresse an seiner Bitcoin-Strategie widerspiegelt.
Kontinuierlicher Bitcoin-Erwerb trotz Kursschwankungen
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Erst kürzlich erwarb das unter der Kontrolle von Mitgründer und Chairman Michael Saylor stehende Unternehmen weitere Bitcoin im Wert von 10,7 Millionen US-Dollar. Dies geschah nur eine Woche nach der Bekanntgabe der ambitionierten Pläne, sich durch die Ausgabe von Vorzugsaktien bis zu 21 Milliarden US-Dollar zu beschaffen, um den Kauf weiterer Bitcoin zu finanzieren. Der aktuelle Bitcoin-Bestand des Unternehmens beläuft sich auf etwa 499.226 Bitcoin, die zu einem durchschnittlichen Preis von 66.360 US-Dollar pro Bitcoin erworben wurden. Bemerkenswert ist, dass MicroStrategy noch vor Kurzem weitere 20.356 Bitcoin für rund 1,99 Milliarden US-Dollar hinzugekauft hat, finanziert durch ein Angebot von Wandelanleihen. Die Aktie verzeichnete zuletzt leichte Kursverluste und notierte bei 294,27 US-Dollar, was einem Rückgang von 1,08% gegenüber dem Vortag entspricht. Analysten sehen in den aktuellen Kursschwankungen jedoch eher eine Konsolidierungsphase als einen Vorboten für eine tiefere Korrektur im übergeordneten Aufwärtstrend.
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