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Sportradar AG: Sportradar Files Its Annual Report on Form 20-F

ST. GALLEN, Switzerland, March 20, 2025or on the SEC's website at www.sec.gov.

The Company will provide a paper copy of the annual report containing its audited consolidated financial statements, free of charge, to its shareholders upon request. Requests should be directed in writing by email to investor.relations@sportradar.comor by post to Sportradar Group AG, Feldlistrasse 2, 9000 St. Gallen, Switzerland.

About Sportradar
Sportradar Group AG (NASDAQ: SRAD), founded in 2001, is a leading global sports technology company creating immersive experiences for sports fans and bettors. Positioned at the intersection of the sports, media and betting industries, the Company provides sports federations, news media, consumer platforms and sports betting operators with a best-in-class range of solutions to help grow their business. As the trusted partner of organizations like the ATP, NBA, NHL, MLB, NASCAR, UEFA, FIFA, and Bundesliga, Sportradar covers close to a million events annually across all major sports. With deep industry relationships and expertise, Sportradar is not just redefining the sports fan experience, it also safeguards sports through its Integrity Services division and advocacy for an integrity-driven environment for all involved.

For more information about Sportradar, please visit www.sportradar.com

CONTACT:

Investor Relations:
Jim Bombassei
j.bombassei@sportradar.com

Media:
Sandra Lee
sandra.lee@sportradar.com


© 2025 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.