
An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Bank, Rheinmetall und RWE. Am Ende ging es entgegen dem Trend für Bayer deutlich nach unten. Hintergrund dürfte ein weiteres Glyphosat-Urteil in den USA sein. Das Thema galt auf dem Parkett eigentlich schon fast als abgehakt.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagmittag stärker: Ein Euro kostete 1,0847 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9219 Euro zu haben.
Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 72,58 US-Dollar; das waren 42 Cent oder 0,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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