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Aya Gold & Silver hat außergewöhnlich hochgradige Silberfunde im Rahmen seines laufenden Bohrprogramms in der Zgounder-Mine gemeldet. Das Unternehmen betonte, dass die Ergebnisse eine potenzielle Erweiterung der Ressourcenbasis und eine Beschleunigung des Tagebau-Ausbaus ermöglichen könnten.
Neue Spitzenfunde im Untergrund und nahe der Oberfläche
Das Management erklärte, die jüngsten Bohrungen hätten insbesondere im westlichen Bereich nahe des Granitkontakts sowie im östlichen Teil des Tagebaus die Kontinuität der hochgradigen
Silbervererzung bestätigt. Einzelne Abschnitte sollen Gehalte von bis zu 6.800 Gramm Silber pro Tonne Gestein (g/t Ag) auf einer Länge von einem Meter erreicht haben.
Beispielsweise habe das Bohrloch ZG-SF-24-209 eine Mineralisierung mit durchschnittlich 1.756?g/t Ag über 4,5 Meter gezeigt, wobei ein Abschnitt mit 6.800?g/t Ag besonders hervorgehoben wurde. Im
Tagebaubereich habe ZG-RC-24-413 über eine Strecke von 28?Metern einen Gehalt von 1.001?g/t Ag geliefert, einschließlich eines sieben Meter langen Abschnitts mit 2.787?g/t Ag.
Zgounder auf dem Weg zur Großproduktion
Die Zgounder-Mine befindet sich laut Unternehmensangaben aktuell in der Hochlaufphase ihres neuen Verarbeitungswerks. Bereits im November 2024 seien im Testbetrieb über 4.000 Tonnen Erz verarbeitet
worden. Ziel sei es, im Jahr 2025 eine stabile Jahresproduktion von über 7?Millionen Unzen Silber zu erreichen.
Zur Effizienzsteigerung trage laut Management eine neu errichtete 60-kV-Stromleitung bei, die das Werk mit erneuerbarer Energie versorge. Damit sollten sich die Produktionskosten auf unter
10?US-Dollar pro Unze senken lassen. Dies könne Aya zu einem der kosteneffizientesten Produzenten der Branche machen.
Bohrdaten im Überblick: Was bedeuten diese Zahlen?
Laut Mitteilung wurden insgesamt 490 Bohrlöcher analysiert, darunter 198 Rückspülbohrungen (RC, Reverse Circulation) und 219 Diamantbohrungen (DDH, Diamond Drill Holes). Unter den berichteten
Ergebnissen befänden sich unter anderem 3.794?g/t Ag über zehn Meter im Bohrloch DZG-SF-24-228 sowie 1.054?g/t Ag über elf Meter in ZG-RC-24-232. Diese Werte gehörten laut Unternehmen zu den
weltweit höchsten Silbergehalten, die derzeit im Bergbau gemeldet werden.
Solch hohe Metallkonzentrationen seien für die Wirtschaftlichkeit des Projekts besonders relevant, da sie eine überdurchschnittliche Ausbeute pro Tonne Gestein ermöglichen könnten. Die Kombination
aus Oberflächen- und Untergrundvererzungen deute zudem auf eine stabile geologische Kontinuität hin, was laut Management langfristige Planungssicherheit für die weitere Minenentwicklung schaffen
könne.
Bedeutung für die Unternehmensstrategie
Das Unternehmen sehe in den aktuellen Bohrergebnissen einen weiteren Schritt zur Umsetzung seiner Wachstumsstrategie. Bereits im Jahr 2024 seien mehr als 28.000 Meter Bohrungen durchgeführt und die Ressourcenschätzungen in den Projekten Zgounder und Boumadine kontinuierlich ausgeweitet worden. Zusätzlich verfolge Aya eine Parallelstrategie im Goldsektor. Die Abspaltung der Goldprojekte Amizmiz und Tijirit in das neu gegründete Unternehmen Mx2 Mining sei Teil dieser Pläne gewesen.
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