
Bedeutende Umstrukturierungen bei Großinvestoren des Essener Industriekonzerns: Während US-Vermögensverwalter zukauft, reduziert Goldman Sachs seine Position bei sinkenden Kursen.
Die Thyssenkrupp AG verzeichnete am 27. März 2025 signifikante Veränderungen in ihrer Aktionärsstruktur, wie aus mehreren veröffentlichten Stimmrechtsmitteilungen hervorgeht. Der Industriekonzern aus Essen informierte über zwei wesentliche Bewegungen bei Großinvestoren: Während BlackRock seinen Anteil auf über 5 Prozent steigerte, reduzierte The Goldman Sachs Group seine Position unter die 5-Prozent-Schwelle. Diese Verschiebungen ereignen sich in einem herausfordernden Marktumfeld für den Traditionskonzern, dessen Aktie aktuell unter Druck steht und einen Tagesverlust von 4,51 Prozent verzeichnete. Der Kurs notierte zuletzt bei 9,49 Euro, was einem Rückgang von 45 Cent gegenüber dem Vortagesschlusskurs entspricht.
Detaillierte Stimmrechtsmitteilungen offenbaren Neupositionierung der Großinvestoren
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Die veröffentlichten EQS-Meldungen zeigen deutliche Veränderungen bei zwei bedeutenden Aktionären: BlackRock, Inc. hat zum Stichtag 21. März 2025 die 5-Prozent-Schwelle überschritten und hält nun 5,03 Prozent der Stimmrechte direkt sowie weitere 0,99 Prozent über Finanzinstrumente, was einem Gesamtanteil von 6,02 Prozent entspricht. Im Gegenzug reduzierte The Goldman Sachs Group ihren Anteil auf insgesamt 4,84 Prozent, aufgeteilt in 0,93 Prozent direkter Stimmrechtsanteile und 3,92 Prozent über Finanzinstrumente. Diese Meldungen gemäß Artikel 40 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) verdeutlichen die strategische Neuausrichtung institutioneller Investoren bezüglich des Essener Industriekonzerns. Die Gesamtzahl der Stimmrechte bei Thyssenkrupp beläuft sich auf 622.531.741, wie aus den Mitteilungen hervorgeht. Die Aktionärsverschiebungen könnten ein Indikator für unterschiedliche Einschätzungen zur zukünftigen Entwicklung des Unternehmens sein.
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