
Der Halbleiterkonzern plant eine Ausschüttung von 3,00 Euro je Aktie, während der Kurs unter Druck steht und fast 40% vom Jahreshöchststand entfernt ist.
Die ASM International N.V. bereitet sich auf ihre Hauptversammlung am 12. Mai 2025 vor, während der Aktienkurs weiterhin unter Druck steht. Mit einem aktuellen Schlusskurs von 443,10 Euro verzeichnet die Aktie einen Tagesverlust von 2,01%. Besonders auffällig ist der starke Rückgang von fast 19% innerhalb des letzten Monats. Vom 52-Wochen-Hoch bei 737,40 Euro, erreicht im Juli 2024, ist der Kurs mittlerweile fast 40% entfernt.
Auf der Tagesordnung der kommenden Hauptversammlung stehen mehrere zentrale Punkte. Die Aktionäre werden über die Genehmigung des Jahresabschlusses 2024 sowie über eine Dividendenzahlung von 3,00 Euro je Stammaktie abstimmen. Zudem soll die Wiederernennung von Herrn Verhagen als Vorstandsmitglied für weitere zwei Jahre beschlossen werden. Darüber hinaus ist die Wiederernennung von drei Aufsichtsratsmitgliedern vorgesehen sowie die Ernennung von EY Accountants B.V. als Prüfer für die Jahresabschlüsse 2026 und als Anbieter von Nachhaltigkeitsprüfungen für die Jahre 2025 und 2026.
Anhaltende Herausforderungen im Halbleitersektor
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Die negative Kursentwicklung der ASM-Aktie spiegelt die aktuellen Schwierigkeiten im gesamten Technologiesektor wider. Mit einem Rückgang von mehr als 21% seit Jahresbeginn und einem 12-Monats-Minus von 23% zeigt sich die anhaltende Schwäche. Erst Mitte März 2025 erreichte die Aktie mit 423,10 Euro ihren tiefsten Stand der letzten 52 Wochen, von dem sie sich aktuell nur geringfügig erholt hat.
Zusätzlichen Druck auf die Performance könnte die Beteiligung an ASM Pacific Technology ausüben. Das Unternehmen verzeichnete ebenfalls im März 2025 einen Tiefstand von 6,45 Euro. Auch die technischen Indikatoren deuten auf eine anhaltende Schwächephase hin - der Kurs liegt deutlich unter dem 50-Tage-Durchschnitt (15,44% Abstand) sowie unter dem 200-Tage-Durchschnitt mit mehr als 22% Distanz. Die annualisierte 30-Tage-Volatilität von 46,45% unterstreicht die erhöhten Kursschwankungen in den vergangenen Wochen.
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