
Zu der von Merz im Wahlkampf bereits angekündigten Anwendung seiner Richtlinienkompetenz als Kanzler erklärte Miersch: "Ein Kanzler, der die Richtlinienkompetenz zur Normalsache macht, der wird immer scheitern."
Mit Blick auf die vielen strittigen Themen aus den Arbeitsgruppen wollte der SPD-Politiker nicht versprechen, dass es zu positiven Überraschungen kommt. Garantien könne man in Verhandlungen nie geben, aber er glaube, dass die Bürger danach sehen werden, "dass wir ihre Sorgen und Ängste sehr ernst nehmen und adäquate Antworten geben".
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