
Der Technikkonzern muss eine Strafzahlung von 150 Millionen Euro wegen Missbrauchs seiner Marktposition leisten und steht zugleich im Wettbewerb mit SpaceX
Apple muss in Frankreich eine Geldstrafe in Höhe von 150 Millionen Euro zahlen. Die französische Wettbewerbsbehörde verhängte diese Sanktion aufgrund des Vorwurfs, dass der Technologieriese seine marktbeherrschende Stellung bei der Werbung für mobile Apps auf iOS- und iPadOS-Geräten missbraucht habe. Im Zentrum der Untersuchung stand das zwischen 2021 und 2023 eingesetzte Datenschutz-Tool ATT (App Tracking Transparency). Die Behörde ordnete zusätzlich an, dass Apple die Entscheidung für sieben Tage auf seiner Webseite veröffentlichen muss. Diese Entwicklung könnte Auswirkungen auf die Marktposition des Unternehmens haben, da regulatorische Einschränkungen zunehmend das Geschäftsmodell beeinflussen. Der Wert der Strafe beläuft sich umgerechnet auf etwa 162,36 Millionen US-Dollar, was die finanziellen Herausforderungen für den Konzern unterstreicht.
Konflikt mit Elon Musk über Satellitenexpansion
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Parallel dazu zeichnet sich ein Wettbewerb zwischen Apple und Elon Musks Unternehmen im Bereich der satellitengestützten Telefonverbindungen ab. Laut Branchenberichten konkurrieren beide Unternehmen um begrenzte Frequenzrechte für Telefonsignale. Musk soll bei Bundesbehörden darauf gedrängt haben, Apples Pläne zur Erweiterung seiner Satellitenflotte zu verzögern. Trotz dieser Spannungen haben die Unternehmen offenbar eine Vereinbarung getroffen, die es dem satellitengestützten Mobilfunkdienst von SpaceX und T-Mobile ermöglichen wird, nahtlos auf neueren iPhone-Modellen zu funktionieren. Der Start dieses Dienstes ist für den Sommer geplant. Apples Partner Globalstar für Satellitendienste hat SpaceX bereits mit dem Start von Satelliten beauftragt, die eine Abdeckung außerhalb des Mobilfunknetzes für Apple-Geräte bieten. Branchenexperten vermuten jedoch, dass Globalstar allein nicht ausreichen wird, um Apples Satellitenziele weiter voranzutreiben, während SpaceX mit Starlink über eine deutlich größere Satellitenflotte mit besserer Abdeckung verfügt.
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