
Die ursprünglich für Ende 2026 geplante Gesamtinbetriebnahme der Ausbaustrecke könne nicht gehalten werden. Grund dafür sei der in der Baubranche bestehende akute Mangel an spezialisierten Fachkräften, insbesondere in der Leit- und Sicherungstechnik, hieß es von der Bahn.
Für die Ausbaustrecke Angermünde - Grenze bedeutet dies eine Verschiebung des Beginns der Bauhauptleistungen unter der Totalsperrung im 2. Bauabschnitt zwischen Passow und der Bundesgrenze. Die laufenden Bauarbeiten im 1. Bauabschnitt "Angermünde - Passow" sollen von der Verschiebung nicht betroffen sein.
© 2025 dts Nachrichtenagentur