
Der schwedische Investor EQT setzt sein Rückkaufprogramm fort und legt parallel ein Milliarden-Übernahmeangebot für den Buchhaltungssoftware-Anbieter Fortnox vor.
Die schwedische Investmentgesellschaft EQT AB setzt ihr im März 2025 angekündigtes Aktienrückkaufprogramm konsequent fort. Zwischen dem 24. und 28. März 2025 erwarb das Unternehmen insgesamt 571.000 eigene Stammaktien zu einem gewichteten Durchschnittspreis von 321,13 SEK pro Aktie. Das Gesamtvolumen dieser Transaktionen belief sich auf rund 183,37 Millionen SEK. Die Rückkäufe sind Teil eines größeren Programms, das am 11. März 2025 bekannt gegeben wurde und den Erwerb von maximal 4.931.018 eigenen Stammaktien für einen Höchstbetrag von 2,5 Milliarden SEK vorsieht. Das Programm läuft noch bis zum 16. Mai 2025 und wird gemäß den geltenden Marktmissbrauchsvorschriften durchgeführt. Alle Akquisitionen erfolgten über die Nasdaq Stockholm durch die Skandinaviska Enskilda Banken AB im Auftrag von EQT. Nach diesen jüngsten Käufen und mit Stand vom 28. März 2025 besitzt EQT AB insgesamt 61.365.157 eigene Aktien. Die Gesamtzahl der ausstehenden Aktien beläuft sich auf 1.180.641.810, wobei diese Zahl sowohl Stammaktien als auch C-Aktien umfasst.
Milliardenschweres Übernahmeangebot für Fortnox
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Parallel zu seinem Aktienrückkaufprogramm hat EQT in Zusammenarbeit mit First Kraft, dem größten Anteilseigner des schwedischen Unternehmens Fortnox, ein gemeinsames Barangebot für den Anbieter von Buchhaltungssoftware vorgelegt. Das Angebot bewertet Fortnox mit rund 55 Milliarden schwedischen Kronen (etwa 5,5 Milliarden US-Dollar). Mit einem Angebotspreis von 90 Kronen pro Aktie liegt die Offerte 38 Prozent über dem Schlusskurs vom 28. März und wurde vom Verwaltungsrat von Fortnox einstimmig zur Annahme empfohlen. EQT betonte, dass man die Weiterentwicklung von Fortnox unterstützen wolle, was erhebliche und langfristige Investitionen in die Produktentwicklung und potenzielle Übernahmen erfordern werde. Marktbeobachter bewerten die Übernahmepläne als außergewöhnlich, selbst angesichts der hohen M&A-Aktivität bei nordischen Software-as-a-Service-Unternehmen in den letzten Jahren. Die Übernahmepläne fallen in eine Zeit, in der Fortnox nach einem neuen dauerhaften CEO sucht, nachdem Tommy Eklund im August 2024 seinen Rücktritt angekündigt hatte.
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