
Der französische Energieriese präsentiert umfassende Geschäftsberichte für 2024 und intensiviert sein Rückkaufprogramm mit Millionen-Investitionen in eigene Wertpapiere.
Der französische Energiekonzern TotalEnergies SE hat sein Registrierungsdokument für das Jahr 2024 bei der französischen Finanzmarktaufsicht eingereicht. Das als "Document d'enregistrement universel" bekannte Dokument sowie die englische Übersetzung können auf der Unternehmenswebsite eingesehen werden. Im Registrierungsdokument sind der Jahresfinanzbericht 2024, der Bericht des Verwaltungsrats zur Unternehmensführung, die Beschreibung des Aktienrückkaufprogramms sowie der Bericht über Zahlungen an Regierungen enthalten. Zusätzlich wurde das Formular 20-F für das am 31. Dezember 2024 abgeschlossene Geschäftsjahr bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC eingereicht. In Vorbereitung auf die kombinierte Hauptversammlung am 23. Mai 2025 wurden die vorgeschlagenen Beschlüsse auf der Unternehmenswebsite veröffentlicht. Diese Transparenzmaßnahmen unterstreichen das Engagement des Unternehmens für eine offene Kommunikation mit seinen Investoren und die Einhaltung regulatorischer Vorgaben auf beiden Seiten des Atlantiks.
Umfangreiche Aktienrückkäufe im März
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Im Rahmen des von der Hauptversammlung am 24. Mai 2024 genehmigten Aktienrückkaufprogramms hat TotalEnergies SE zwischen dem 24. und 27. März 2025 insgesamt 1.945.050 eigene Aktien erworben. Das Gesamtvolumen der Transaktionen belief sich auf rund 115,8 Millionen Euro, wobei der gewichtete Durchschnittskaufpreis je Aktie bei etwa 59,54 Euro lag. Die Rückkäufe wurden über verschiedene Handelsplattformen abgewickelt, darunter XPAR, CEUX, AQEU und TQEX. Diese Maßnahmen sind Teil der langfristigen Kapitalallokationsstrategie des Unternehmens und spiegeln das Vertrauen des Managements in die finanzielle Stärke des Konzerns wider. Gleichzeitig treibt TotalEnergies seine Transformation voran, wie das Projekt in Grandpuits zeigt, wo die erste Zero-Crude-Plattform des Unternehmens entsteht. Hier werden bald jährlich 10.000 Tonnen Pyrolyseöl aus recyceltem Kunststoff sowie ab Anfang 2026 bis zu 230.000 Tonnen nachhaltiger Flugkraftstoff produziert werden.
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