
Grundsätzlich sei Köln "wirklich vorbereitet" auf einen Anschlag. Trotzdem könne "immer etwas passieren". In einer solchen Situation sei es dann wichtig, "ruhig Blut zu bewahren und die Menschen aufzufangen, die direkt betroffen sind".
2015 war Reker im Wahlkampf für ihre erste Amtszeit als Oberbürgermeisterin selbst Opfer einer Messerattacke geworden. Damals habe sie "ein Riesenglück gehabt", sagte sie. Angst um ihre Person habe sie heute nicht mehr. Nach zwei Amtszeiten tritt Reker im Herbst 2025 nicht mehr für eine Wiederwahl an.
© 2025 dts Nachrichtenagentur