
Der Dienstleistungskonzern meldet beeindruckende Finanzergebnisse im dritten Quartal mit gesteigertem Umsatzwachstum und Rekordbruttomarge trotz fehlgeschlagener Übernahmepläne.
Cintas konnte im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2025 überzeugende Finanzergebnisse präsentieren. Das Unternehmen, das gestern mit 192,65 Euro schloss und damit knapp 11% über seinem 52-Wochen-Tief liegt, übertraf die Analystenerwartungen deutlich. In den vergangenen zwölf Monaten verzeichnete die Aktie jedoch einen massiven Wertverlust von über 69%.
Im am 28. Februar 2025 endenden Geschäftsquartal stieg der Umsatz um 8,4% im Vergleich zum Vorjahr auf 2,61 Milliarden Dollar, angetrieben durch ein organisches Wachstum von ebenfalls 8,4%. Der Gewinn pro Aktie erhöhte sich um beachtliche 17,7% auf 1,13 Dollar und übertraf damit die Analystenprognosen von 1,05 Dollar. Die Bruttomarge erreichte mit 50,6% einen historischen Höchststand, was einer Verbesserung gegenüber den 49,4% des Vorjahres entspricht.
Übernahmeabsichten gescheitert
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Bedeutsam für die zukünftige Unternehmensentwicklung ist der Abbruch der Verhandlungen zur Übernahme von UniFirst Corporation. Cintas hatte ein Barangebot von 275 Dollar je Aktie unterbreitet, was einem Aufschlag von 46% auf den durchschnittlichen Schlusskurs von UniFirst zum 6. Januar 2025 entsprach. Trotz mehrwöchiger Gespräche konnten sich die Unternehmen nicht auf zentrale Transaktionsbedingungen einigen.
Ungeachtet dieser Entwicklung bekräftigt Cintas sein Engagement für Wachstum durch disziplinierte Fusionen und Übernahmen sowie kontinuierliche Investitionen in Technologie. Das Unternehmen konzentriert sich weiterhin auf die Erweiterung seiner Kundenbasis und den Ausbau des Serviceangebots. Investments in technologische Infrastruktur sollen das operationelle Wachstum und die Effizienz steigern.
Mit einem RSI-Wert von 61,7 bewegt sich die Aktie derzeit im neutralen Bereich, zeigt jedoch mit einer 30-Tage-Volatilität von über 30% erhebliche Kursschwankungen. Der aktuelle Kurs liegt zwar leicht über dem 50-Tage-Durchschnitt, aber deutlich unter dem 200-Tage-Durchschnitt, was die anhaltenden Herausforderungen für das Unternehmen widerspiegelt.
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