
Der Schieneninfrastruktur-Spezialist verzeichnet Rekordniveau bei Auftragseingängen, verbessert seinen Cashflow um 21% und plant Dividendenerhöhung für 2024.
Die Vossloh AG konnte im Geschäftsjahr 2024 einen beachtlichen Anstieg der Auftragseingänge um 12,1 Prozent auf 1,365 Milliarden Euro verzeichnen. Die Aktie des Unternehmens schloss am Dienstag bei 64,20 Euro und hat im laufenden Jahr bereits einen Wertzuwachs von 48,61 Prozent erzielt. Dies unterstreicht das gestiegene Vertrauen der Investoren in die positive Geschäftsentwicklung des Bahntechnikkonzerns.
Der Auftragsbestand erreichte mit 836,2 Millionen Euro ebenfalls einen neuen Höchstwert, während der Umsatz mit 1,209 Milliarden Euro stabil blieb. Besonders erfreulich entwickelte sich das EBIT, das auf 105,2 Millionen Euro stieg und eine EBIT-Marge von 8,7 Prozent ermöglichte. Der freie Cashflow verbesserte sich um 21 Prozent auf 86 Millionen Euro, was die solide finanzielle Basis des Unternehmens stärkt.
Dividendenerhöhung und optimistischer Ausblick
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Angesichts der positiven Geschäftsentwicklung schlägt der Vorstand eine Dividende von 1,10 Euro je Aktie vor, was eine Erhöhung im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Die Aktie hat in den vergangenen 30 Tagen eine bemerkenswerte Wertsteigerung von 23,94 Prozent verzeichnet und liegt derzeit 33,93 Prozent über ihrem 200-Tage-Durchschnitt.
Für das laufende Geschäftsjahr 2025 zeigt sich Vossloh optimistisch und prognostiziert einen Umsatz zwischen 1,25 und 1,325 Milliarden Euro. Beim EBIT wird eine weitere Steigerung auf 110 bis 120 Millionen Euro erwartet. Diese Prognose deutet auf eine Fortsetzung des profitablen Wachstumskurses hin, was auch den anhaltend positiven Trend der Aktie erklären könnte. Vom 52-Wochen-Tief bei 40,30 Euro hat sich der Kurs mittlerweile um 59,31 Prozent erholt, was die starke Performance des Unternehmens in einem herausfordernden Marktumfeld widerspiegelt.
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