
Die Mühlbauer Holding AG verzeichnet im laufenden Jahr einen Kursanstieg von 6,57 Prozent, während die Aktie im 12-Monats-Vergleich einen deutlichen Rückgang von 24,64 Prozent erlitten hat. Mit einem aktuellen Schlusskurs von 42,20 Euro bewegt sich das Papier seitwärts und liegt knapp über seinem 50-Tage-Durchschnitt von 41,89 Euro. Bemerkenswert ist der erhebliche Abstand zum 52-Wochen-Hoch von 57,50 Euro, das Mitte Mai 2024 erreicht wurde - aktuell liegt der Kurs rund 26,61 Prozent darunter.
Während die Aktie in der vergangenen Woche lediglich 0,94 Prozent verloren hat, zeigt der deutliche Abstand zum 200-Tage-Durchschnitt von 46,41 Euro (-9,08 Prozent) die mittel- bis langfristige Schwäche des Titels. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die Aktie seit ihrem 52-Wochen-Tief von 35,00 Euro im November 2024 bereits um mehr als 20 Prozent zulegen konnte.
Verbesserte Bewertungskennzahlen trotz Kursschwäche
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Die fundamentale Bewertung der Mühlbauer Holding hat sich trotz der jüngsten Kursrückgänge verbessert. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ist auf 12,93 gesunken, was eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahreswert von 16,57 darstellt. Auch das Kurs-Cashflow-Verhältnis entwickelte sich positiv und liegt aktuell bei 16,15 - im Vergleich zu 20,70 im Vorjahreszeitraum.
Mit einer Marktkapitalisierung von 610,25 Millionen Euro bleibt Mühlbauer ein relevanter Akteur im Bereich der Systemlösungen für SmartCards und Halbleiterprodukte. Der aktuelle RSI-Wert von 35,7 nähert sich dem überverkauften Bereich, was auf eine mögliche technische Gegenbewegung hindeuten könnte.
Herausforderungen und operative Stärke
Das Branchenumfeld für Anbieter von SmartCard-Systemen und Halbleiterprodukten bleibt anspruchsvoll. Globale Lieferkettenprobleme und volatile Rohstoffpreise stellen weiterhin Belastungsfaktoren dar. Dennoch demonstriert die Mühlbauer Holding operative Stabilität und profitiert von einem robusten Geschäftsmodell.
Die annualisierte 30-Tage-Volatilität von 22,73 Prozent unterstreicht die aktuellen Marktbedingungen und zeigt die erhöhten Kursschwankungen. Die weitere Entwicklung des Unternehmens wird maßgeblich vom gesamtwirtschaftlichen Umfeld und der Nachfrage in den Kernmärkten abhängen.
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