
Der Pharmakonzern veröffentlicht seine Finanzdaten für Q1/2025 am 25. April und baut durch strategische Investitionen seine Position im wachsenden ADC-Markt aus.
AbbVie wird seine Finanzergebnisse für das erste Quartal 2025 am Freitag, dem 25. April 2025, vor Börseneröffnung bekannt geben. Das Unternehmen wird eine Live-Übertragung der Telefonkonferenz um 8:00 Uhr US-Zentralzeit anbieten, die über die Investor-Relations-Website des Unternehmens zugänglich sein wird. Die Aktie notiert aktuell bei 190,64 Euro und liegt damit rund 5,5 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 201,80 Euro, das Anfang März erreicht wurde. Seit Jahresbeginn verzeichnet das Papier dennoch ein respektables Plus von 9 Prozent.
In den vergangenen Monaten hat AbbVie seine Präsenz im Bereich Onkologie strategisch ausgebaut, insbesondere durch die Entwicklung von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (ADCs). Der Pharmakonzern erwarb entsprechende ADC-Technologien durch die Übernahme von ImmunoGen und arbeitet an der Entwicklung von Behandlungen für verschiedene Krebsarten, darunter nicht-kleinzelliger Lungenkrebs (NSCLC). Mit dieser strategischen Ausrichtung positioniert sich AbbVie als Wettbewerber zu Branchengrößen wie Pfizer und Merck auf dem ADC-Markt, für den bis 2028 ein Volumen von 19,8 Milliarden Dollar prognostiziert wird.
Forschungspipeline und klinische Studien
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AbbVie investiert kontinuierlich in seine Forschungs- und Entwicklungspipeline. Auf der AACR-Jahrestagung 2025 (American Association for Cancer Research) präsentierte das Unternehmen frühe Pipeline-Entwicklungen und wissenschaftliche Fortschritte im Bereich der Onkologie, was das Engagement des Unternehmens zur Befriedigung ungedeckter medizinischer Bedürfnisse unterstreicht.
Die technischen Indikatoren zeigen ein gemischtes Bild: Während der RSI mit 89,0 auf eine mögliche Überkaufsituation hindeutet, liegt der Kurs deutlich über dem 200-Tage-Durchschnitt von 174,73 Euro - ein Abstand von mehr als 9 Prozent, der auf einen intakten langfristigen Aufwärtstrend schließen lässt. Vom 52-Wochen-Tief von 143,02 Euro aus Ende Mai 2024 konnte sich die Aktie um mehr als ein Drittel erholen. Analysten werden die kommende Quartalsberichterstattung mit besonderem Fokus auf die Fortschritte in der Onkologie-Sparte und die Entwicklung der klinischen Studien verfolgen, um die weitere Kursentwicklung einschätzen zu können.
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