
Der Halbleiterkonzern intensiviert seine Fertigung mit Schwerpunkt auf Analogchips für Industrieautomation und Automobilanwendungen trotz Kursrückgang im letzten Monat.
Texas Instruments forciert aktuell seine Chipproduktionsstrategie und setzt dabei auf die wachsende Nachfrage im Industriesektor. Das Unternehmen kündigte diese Woche eine signifikante Produktionssteigerung an und bekräftigt damit seine langfristige Investition in Analoghalbleiter und Embedded-Processing-Lösungen. Die Nachfragetrends verschieben sich dabei zunehmend von Unterhaltungselektronik hin zu industriellen Anwendungen.
Während globale Chiphersteller ihre Strategien nach der Pandemie und den Lieferkettenunterbrechungen neu ausrichten, verstärkt Texas Instruments seine Kapitalinvestitionen in die inländische Fertigung. Derzeit fährt das Unternehmen die Produktion in seinen neuen Fertigungsanlagen in Sherman, Texas, hoch. Diese sollen die steigende Nachfrage aus den Bereichen Industrieautomatisierung, Energieinfrastruktur und Automobilanwendungen bedienen. Der Aktienkurs liegt aktuell bei 163,40 Euro und hat im vergangenen Monat einen deutlichen Rückgang von fast 12 Prozent verzeichnet.
Fokus auf langfristiges Wachstum
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Diese Woche bestätigte Texas Instruments seine Pläne zur Produktionssteigerung von Analogchips und betonte dabei die Industrie- und Automobilsektoren als langfristige Wachstumstreiber. Das Management hob zudem die verbesserte Visibilität bei Kundenaufträgen für Ende 2025 und darüber hinaus hervor. Die Aktie liegt damit immer noch mehr als 20 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 205,55 Euro, das Anfang November 2024 erreicht wurde.
Die Produktionsstrategie passt zur Kernkompetenz von Texas Instruments: ein breites, langlebiges Portfolio an Analog- und Embedded-Produkten, die in unternehmenskritischen Systemen verschiedener Branchen eingesetzt werden. Im Gegensatz zu digitalen Chips benötigen Analoghalbleiter keine hochmodernen Fertigungsprozesse, was Texas Instruments einen strategischen Kostenvorteil verschafft. Die Volatilität der Aktie liegt bei annualisierten 30,59 Prozent über die letzten 30 Tage, was die Unsicherheit im Halbleitersektor widerspiegelt.
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