
Halbleiterhersteller AMD kooperiert mit dem Tech-Giganten Oracle zur Optimierung von dessen Cloud-Infrastruktur, während der Aktienkurs weiterhin unter Druck steht.
AMD hat am 2. April 2025 eine Kooperation mit Oracle bekannt gegeben, um die Leistung der Oracle Cloud durch AMD's 5th Gen EPYC Prozessoren zu verbessern. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, überlegene Kosten-Leistungs-Vorteile für Oracles Cloud-Dienste zu bieten und könnte damit mehr Unternehmenskunden anziehen, die effiziente Cloud-Lösungen suchen.
Die Aktie des Halbleiterunternehmens notiert aktuell bei 94,62 Euro und liegt damit fast 44 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 169,82 Euro. Seit Jahresanfang verzeichnet das Papier einen deutlichen Rückgang von etwa 19,5 Prozent. In den vergangenen sieben Tagen hat die Aktie weitere 7,4 Prozent eingebüßt.
Gleichzeitig hat StoneX Group Inc. ihre Beteiligung an AMD im vierten Quartal 2024 um 37,1 Prozent erhöht und 4.119 zusätzliche Aktien erworben. Diese Entwicklung unterstreicht das institutionelle Vertrauen in die Wachstumsaussichten und Marktstrategie des Unternehmens, trotz der aktuellen Kursschwäche.
Zukunftsaussichten
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Analysten prognostizieren, dass der Gewinn pro Aktie (EPS) von AMD im Jahr 2025 auf 4,67 Dollar steigen wird, was einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 22,1 entspricht. Diese Prognosen deuten auf positive Aussichten hin, mit Erwartungen an anhaltendes Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit im Markt.
Die aktuellen Marktdaten zeigen, dass die AMD-Aktie derzeit etwa 7 Prozent über ihrem 52-Wochen-Tief von 88,33 Euro notiert. Dies deutet darauf hin, dass sich der Kurs in einer kritischen Phase befindet. Mit einem Abstand von mehr als 25 Prozent zum 200-Tage-Durchschnitt von 127,14 Euro zeigt sich ein anhaltender Abwärtstrend, der die gegenwärtigen Herausforderungen des Unternehmens widerspiegelt.
Die strategischen Initiativen von AMD, einschließlich der neuen Partnerschaft mit Oracle, könnten jedoch dazu beitragen, die Position des Unternehmens in der Halbleiterbranche zu stärken und möglicherweise eine Trendwende bei der Kursentwicklung einzuleiten.
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