
Der Rüstungskonzern sichert sich Millionenaufträge für U-Boot-Komponenten und Marinegeschütze, während in Schottland ein Programm für Berufsrückkehrer startet.
BAE Systems hat einen 70-Millionen-Dollar-Vertrag von General Dynamics Electric Boat für die Produktion von Virginia Payload Module (VPM) Raketenröhren erhalten. Diese Komponenten sind entscheidend für die Block VI U-Boote der Virginia-Klasse und erweitern die strategischen Fähigkeiten der US-Marine. Charles Lewis, Direktor für U-Boot-Programme bei BAE Systems, betonte die Bedeutung dieser Raketenröhren, die wesentliche Feuerkraft für die Virginia-Klasse-U-Boot-Flotte liefern - ein Eckpfeiler der US-amerikanischen nationalen Sicherheit. Der Aktienkurs von BAE Systems liegt derzeit bei 19,14 €, rund 5,4% unter seinem 52-Wochen-Hoch von 20,24 €, das im März erreicht wurde.
Zusätzlich hat BAE Systems einen Vertrag von Damen Naval für die Bereitstellung eines Bofors 40 Mk4 Marinegeschützsystems erhalten. Dieses System soll auf der PES-Fregatte der kolumbianischen Marine installiert werden und deren Fähigkeiten zur Luftabwehr sowie zur Bekämpfung von Oberflächenzielen verbessern. Die Installation des Geschützes ist für 2029 geplant und stellt eine bedeutende Verbesserung der maritimen Verteidigungsmittel Kolumbiens dar.
Strategische Personalinitiative in Schottland
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei BAE Systems?
Als Teil seiner Personalstrategie startet BAE Systems ein Rückkehrerprogramm in Schottland. Dieses 12-wöchige bezahlte Praktikumsmodell mit Sitz in Glasgow zielt darauf ab, erfahrene Ingenieure und MINT-Fachkräfte nach einer Karrierepause wieder in die Branche zu integrieren. Innerhalb der Naval Ships Division von BAE stehen sieben Positionen zur Verfügung, was das Engagement des Unternehmens für Diversität und die Wiedereingliederung von Talenten unterstreicht.
Mit einer 30-Tage-Volatilität von 28,51% und einem RSI-Wert von 48,9 zeigt die Aktie trotz der leichten Kursverluste in den letzten Wochen eine stabile Entwicklung. Der relativ geringe Abstand zum 52-Wochen-Tief von nur 1,4% deutet jedoch auf eine verhaltene Markteinschätzung hin. Durch die jüngsten Vertragsabschlüsse und strategischen Programme demonstriert BAE Systems weiterhin solide operative Fähigkeiten, die das Unternehmen im Verteidigungssektor günstig positionieren - im Einklang mit globalen Bemühungen zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeiten in einem sich wandelnden geopolitischen Umfeld.
BAE Systems-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue BAE Systems-Analyse vom 2. April liefert die Antwort:
Die neusten BAE Systems-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für BAE Systems-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 2. April erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
BAE Systems: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...