
Hochrangige US-Beamte nutzen private E-Mail-Dienste für Regierungsgeschäfte, während der Tech-Gigant zusätzlich mit verschärften Regulierungen in Australien konfrontiert wird.
Die jüngsten Enthüllungen über die Nutzung persönlicher Gmail-Konten durch hochrangige US-Regierungsbeamte, darunter der Nationale Sicherheitsberater Mike Waltz, werfen einen Schatten auf den Tech-Giganten Alphabet. Berichten der Washington Post zufolge haben Waltz und weitere Mitglieder des Nationalen Sicherheitsrates den von Alphabet betriebenen E-Mail-Dienst Gmail für Regierungsgeschäfte verwendet. Diese Nachrichten kommen nur eine Woche nach der Kritik an der Trump-Administration wegen der Nutzung der Messaging-App Signal zur Koordination militärischer Aktionen im Jemen. Besonders brisant: Ein Mitarbeiter von Waltz soll Gmail genutzt haben, um Informationen über sensible militärische Positionen und leistungsstarke Waffensysteme zu teilen, die mit einem nicht näher bezeichneten Konflikt in Verbindung stehen.
Technologiekonzern im Kreuzfeuer politischer Debatten
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Während Alphabet mit seinen Diensten Gmail und Google im Zentrum dieser Sicherheitsdiskussion steht, kämpft der Konzern gleichzeitig an weiteren Fronten. In Australien drohen neue Herausforderungen, da die Regierung unter Premierminister Anthony Albanese plant, die Regeln für Tech-Giganten wie Google und Meta zu verschärfen. Diese Verschärfung würde die Unternehmen zwingen, australischen Medienunternehmen Millionen von Dollar zu zahlen, wenn sie deren Nachrichten auf ihren Plattformen hosten. Bereits 2021 hatte Australien ein Gesetz erlassen, das Google und andere Tech-Unternehmen verpflichtet, mit Medienunternehmen zu verhandeln und sie für Links zu entschädigen, die Leser und Werbeeinnahmen anlocken. Die anhaltenden regulatorischen Herausforderungen in verschiedenen Märkten und die unbeabsichtigte Verwicklung in politische Sicherheitskontroversen könnten mittelfristig Auswirkungen auf die Marktposition und das Investorenvertrauen des Technologieriesen haben.
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