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Ethereum Developer verschieben Pectra Upgrade auf 7. Mai

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Ethereum Developer verschieben Pectra Upgrade auf 7. Mai

Ethereum Developer haben das Pectra Upgrade erneut verschoben. Das neue Datum für den Launch des Updates ist nun der 7. Mai. Zuvor hatte die Ethereum Community das Upgrade, das Nutzerfreundlichkeit, Skalierbarkeit und Effizienz verbessern soll, Ende April erwartet.

Pectra Upgrade erneut verschoben

Das Pectra Update, das ursprünglich für Ende 2024 angesetzt wurde, ist nun zum wiederholten Male verschoben worden. Dieses Mal hat sich das Veröffentlichungsdatum auf den 7. Mai konkretisiert. Es ist eine Verlegung des Veröffentlichungsdatums, das mit Ende April zuvor nur grob kommuniziert wurde. Die Festlegung des Datums macht also Hoffnung, dass Ethereum sein Update am 7. Mai durchziehen wird.

Electra steht dabei schon seit dem letzten Update Dencun auf der Roadmap von Ethereum. Wobei die Geschichte des Updates sogar bis in das Jahr 2022 zurückreicht, als Ethereum gerade seinen Übergang zu Proof of Stake vollzogen hatte. Damals tauchten "Prague" und "Electra" auf der Roadmap von Ethereum auf.

Die beiden Updates fokussierten sich dabei jeweils auf Execution Layer (Prague) und auf Consense Layer (Electra). Noch vor dem letzten Ethereum-Upgrade (März 2024) wurden dabei beide Upgrades noch als separate Upgrades bezeichnet, obwohl sich eine Zusammenlegung durch überschneidende Verbesserungsvorschläge, den sogenannten Ethereum Improvement Propsals (EIP) immer deutlicher abzeichnete.

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Highlights des Pectra Upgrades

Die erheblichste Änderung des Pectra Upgrades ist, dass Accounts in Zukunft mit ERC20-Token bezahlen können. Viele ERC20-Tokens sind inzwischen zu eigenständigen Größen im Kryptospace herangewachsen. Viele Stablecoins wie Tether oder USDC sind ERC-20 Tokens, aber auch Uniswap und DAI, die in ihren eigenen DeFi-Ecosystems eine wichtige Rolle spielen.

Ethereum gibt hier also ein Stück weit seine Dominanz im eigenen Netzwerk auf und spekuliert auf eine breitere Akzeptanz des gesamten Ethereum-Ecosystems. Ohnehin ist es aber nur eine scheinbare Selbstaufgabe von ETH als Gaswährung. Denn Validatoren erhalten ihre Fees nach wie vor in Ethereum. Smart Contracts wandeln die erhaltenen Gebühren in ETH um. Im Hintergrund bleibt also alles beim Alten.

Die EIPs 6110, 7002, 7251 konzentrieren sich alle auf Verbesserungen der Funktionalität von Validatoren. Sie verbessern die Aktivierungszeit von neuen Validatoren von 12 Stunden auf 13 Minuten und heben das Validator Limit auf 2.048 Ethereum. Einerseits ist die Anmeldung neuer Validatoren dadurch leichter, andererseits können Validatoren, die mehrere Nodes betreiben, ihre Nodes zusammenlegen. Das wiederum hilft der Netzwerkauslastung, da die Validatoren so weniger intern kommunizieren müssen.

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Kleine Verbesserungen statt sprunghafter Veränderung

Grundsätzlich lässt sich zusammenfassen, dass das Pectra-Upgrade einen Rundumschlag im Bereich Konsens und Execution durchführt. Es handelt sich nicht um revolutionäre Verbesserungen, die Ethereum von heute auf morgen auf den Kopf stellen. Man könnte es eher mit einem Fine-Tuning bezeichnen, das bestimmte Prozesse besser ablaufen lässt.

Grundsätzlich verschreibt sich das Protokoll den etablierten Grundwerten von Ethereum: Dezentralisierung, Wahrung von Privatsphäre und nachhaltige Effizienz. Eine bahnbrechende Verbesserung, die Ethereum in Sachen TPS oder Gebühren mit Solana oder Avalanche konkurrieren lässt, sollte man nicht erwarten.

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